Wir sind …

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Der Schreiberling:

Ich darf die Knipse heute Abend nicht vergessen.

Rudi Bernhardt

Mein Name ist Rudi Bernhardt. Mein Arbeitsleben begann bei den Ruhrnachrichten in Dortmund, wo ich lernte, wie journalistische Arbeit geleistet wird. Das Lernen ging weiter beim Hellweger Anzeiger in Unna und danach für viele gute Jahre bei der Westfälischen Rundschau – ebenfalls in Unna, wo ich weiterhin lernte und der WR und Unna als Lokalredakteur treu blieb. Dann lernte ich etwas Neues bei mediakom/Thomas Horschler, nämlich wie man gescheit Werbung für Personen und Produkte macht, um dann mit all dem Erlernten bei der SPD-Fraktion in Unna etwas Nutzbringendes anzufangen und wieder mal etwas Neues zu erlernen. Und nun lerne ich rentnernd immer noch täglich dazu und aus allem, was ich bisher mitnahm, wird dieser Blog seinen Nutzen ziehen (hoffe ich).

Es werden in Zukunft noch andere, gute Freunde bei diesem Blog mitarbeiten. Dann wird das Impressum länger werden (auch das hoffe ich).

Der Poet:

Karl Feldkamp wurde 1943 in Lübeck geboren und lebt seit 2011 In Engelskirchen-Wallefeld. Er schreibt Lyrik, Prosa, Satire, Aphorismen und Rezensionen. Bisher veröffentlichte er 5 Bücher, (darunter AngstAugen, Dittrich Verlag, Köln 1997) ein E-Book, ein Hörspiel sowie Lyrik und Prosa im In- und Ausland in Literaturzeitschriften, Schulbüchern, Anthologien und im Rundfunk. 2 Bücher gab er zudem heraus. Er erhielt den Xylos-Lyrikpreis 1981, 2009 den Preis des Stadtverbandes Kultur Bergisch Gladbach Der Bopp. Er ist Mitglied im Verband Deutscher Schriftsteller (VS) sowie in diversen Kulturinitiativen. Sein Motto: Bei jedem Irrtum gewinnt die Wahrheit Zeit. (Foto: Privat)

Karl Feldkamp

Karl Feldkamp wurde 1943 in Lübeck geboren und lebt seit 2011 In Engelskirchen-Wallefeld. Er schreibt Lyrik, Prosa, Satire, Aphorismen und Rezensionen. Bisher veröffentlichte er 5 Bücher, (darunter AngstAugen, Dittrich Verlag, Köln 1997) ein E-Book, ein Hörspiel sowie Lyrik und Prosa im In- und Ausland in Literaturzeitschriften, Schulbüchern, Anthologien und im Rundfunk.
2 Bücher gab er zudem heraus. Er erhielt den Xylos-Lyrikpreis 1981, 2009 den Preis des Stadtverbandes Kultur Bergisch Gladbach Der Bopp. Er ist Mitglied im Verband Deutscher Schriftsteller (VS) sowie in diversen Kulturinitiativen. Sein Motto: Bei jedem Irrtum gewinnt die Wahrheit Zeit.

Der Gourmet:

Gestatten, Ulli Ferner. Geboren wurde ich in der Soester Börde, kam aber schon mit 6 Wochen nach Unna, so dass ich mich als waschechter Esel fühle. In Unna verbrachte ich auch meine Schulzeit, erst an der Herderschule, dann am Pestalozzi Gymnasium. Meine Freizeit verbrachte ich mit Handball spielen und Handzettel drucken für die Jusos ( noch mit Handkurbel ). Nach 18 Monaten Dienst am Staat begann ich in Bad Salzuflen eine Ausbildung. Erst zum Hotelkaufmann , dann zum Koch. Nach Stationen in München und Starnberg kehrte ich nach Unna zurück. Später habe ich einige Jahre auf Fuerteventura gelebt und dort ein Restaurant betrieben. Da mich Unna anscheinend magnetisch anzog war ich dann irgendwann wieder da. In den folgenden Jahren war ich als selbstständiger Koch unterwegs (Formel 1, WM 2006, DTM, Champions League Finals ). In dieser Zeit habe ich auch Kochkurse in der Lindenbrauerei gegeben. Einige Jahre war ich dann als Küchenchef in einem spanischen Restaurant in Bochum. Heute arbeite ich als Food &Beverage Manager.

Ulli Ferner.

Gestatten, Ulli Ferner. Geboren wurde ich in der Soester Börde, kam aber schon mit 6 Wochen nach Unna, so dass ich mich als waschechter Esel fühle. In Unna verbrachte ich auch meine Schulzeit, erst an der Herderschule, dann am Pestalozzi Gymnasium. Meine Freizeit verbrachte ich mit Handball spielen und Handzettel drucken für die Jusos ( noch mit Handkurbel ). Nach 18 Monaten Dienst am Staat begann ich in Bad Salzuflen eine Ausbildung. Erst zum Hotelkaufmann , dann zum Koch. Nach Stationen in München und Starnberg kehrte ich nach Unna zurück. Später habe ich einige Jahre auf Fuerteventura gelebt und dort ein Restaurant betrieben. Da mich Unna anscheinend magnetisch anzog war ich dann irgendwann wieder da. In den folgenden Jahren war ich als selbstständiger Koch unterwegs (Formel 1, WM 2006, DTM, Champions League Finals ). In dieser Zeit habe ich auch Kochkurse in der Lindenbrauerei gegeben. Einige Jahre war ich dann als Küchenchef in einem spanischen Restaurant in Bochum. Heute arbeite ich als Food & Beverage Manager.

Der Romancier

Heinrich Peuckmann, geb. 1949 in Kamen. Besuch des Aufbaugymnasiums in Unna, Abitur 1968. Viele Jahre lang Lehrer am Gymnasium in Bergkamen. Daneben rege Schreibtätigkeit. Inzwischen fast 50 Einzelpublikationen: Romane, Erzähl- und Gedichtbände, Kinder- und Jugendbücher. Zuletzt erschienen der Ruhrgebietsroman „Saitenwechsel“ und der Krimi „Angonoka“, der sich mit den üblen Machenschaften der Tiermafia auseinandersetzt. Peuckmann hat auch einen Roman geschrieben, der in Unna spielt, weil er sich dieser Stadt sein Schulzeiten verbunden fühlt. „Heimkehr“ heißt der Roman, der einen Soziologieprofessor für einen Vortrag nach vielen Jahren zurück in seine Heimatstadt Unna führt, wo er ermordet wird. Gelegentlich fliegt Peuckmann nach China und hält an Universitäten in Shanghai und Xi´an Vorträge über deutsche Literatur vor chinesischen Germanistikstudenten. Inzwischen kennt er sich dort so gut aus, dass er über China geschrieben hat, unter anderem den Liebesroman „Rückkehr nach Shanghai“. Peuckmann ist Mitglied im Schriftstellerverband, in der Krimiautorenvereinigung „Das Syndikat“ und im PEN-Zentrum Deutschland, in dem er vor einem Jahr ins Präsidium gewählt wurde.

Heinrich Peuckmann

Heinrich Peuckmann, geb. 1949 in Kamen. Besuch des Aufbaugymnasiums in Unna, Abitur 1968. Viele Jahre lang Lehrer am Gymnasium in Bergkamen. Daneben rege Schreibtätigkeit. Inzwischen fast 50 Einzelpublikationen: Romane, Erzähl- und Gedichtbände, Kinder- und Jugendbücher. Zuletzt erschienen der Ruhrgebietsroman „Saitenwechsel“ und der Krimi „Angonoka“, der sich mit den üblen Machenschaften der Tiermafia auseinandersetzt. Peuckmann hat auch einen Roman geschrieben, der in Unna spielt, weil er sich dieser Stadt sein Schulzeiten verbunden fühlt. „Heimkehr“ heißt der Roman, der einen Soziologieprofessor für einen Vortrag nach vielen Jahren zurück in seine Heimatstadt Unna führt, wo er ermordet wird. Gelegentlich fliegt Peuckmann nach China und hält an Universitäten in Shanghai und Xi´an Vorträge über deutsche Literatur vor chinesischen Germanistikstudenten. Inzwischen kennt er sich dort so gut aus, dass er über China geschrieben hat, unter anderem den Liebesroman „Rückkehr nach Shanghai“.
Peuckmann ist Mitglied im Schriftstellerverband, in der Krimiautorenvereinigung „Das Syndikat“ und im PEN-Zentrum Deutschland, in dem er vor einem Jahr ins Präsidium gewählt wurde.