SPD – Fraktion will die Stadtbetriebe Unna als kommunalen Dienstleister für die Zukunft weiterentwickeln und stärken

Hochkonzentriert auch bei komplexen Themen: Die Fraktionäre der SPD. – Bild: Volker König

Unna. Die SPD-Fraktion hat sich in ihrer Klausurtagung intensiv mit dem kommunalen Dienstleister Stadtbetriebe Unna befasst. Den Bürgerinnen und Bürgern sind die Stadtbetriebe Unna mit einem großen Aufgabenspektrum als verlässlicher Partner vor Ort für die Abwasserbeseitigung, Abfallwirtschaft, Straßenreinigung, Friedhöfe, Grünflächenpflege, Straßenunterhaltung, Winterdienst, Hochwasserschutz und Gewässerunterhaltung bekannt. Dies soll nach Ansicht der SPD-Fraktion auch in Zukunft so bleiben, denn täglich nehmen die Bürgerinnen und Bürger die Leistungen der Stadtbetriebe in Anspruch.

Ausdrücklich spricht sich die SPD-Fraktion dafür aus, den Standort Viktoriastraße 11 beizubehalten und diesen in einen verbesserten baulichen Zustand zu versetzen, der es den Stadtbetrieben ermöglicht, die Arbeitsabläufe für die Aufgabenerfüllung zukunftsweisend, innovativ und wirtschaftlich zu optimieren. „Die bereits durchgeführte Sanierung des Sozialgebäudes und der Ersatzbau des Verwaltungsgebäudes sowie die Errichtung einer Fahrzeughalle mit fünf LKW-Stellplätzen kann nur der Anfang sein, um die Stadtbetriebe zukunftsfähig aufzustellen“, erklärt Fraktionsvorsitzender Volker König. Die Lage des Betriebsstandortes in der Mitte von Unna ist optimal gelegen. Im Hinblick auf die Weiterentwicklung des Standortes sieht die SPD-Fraktion Entwicklungschancen für eine Überplanung.

Weiterhin hat sich die SPD-Fraktion darüber hinaus eingehend mit der zukunftsorientierten Weiterentwicklung der Stadtbetriebe Unna beschäftigt und stellt hierzu fest, dass die Stadtbetriebe Unna in der bisher bewährten Rechtsform eigenständig bleiben sollen. „Der Kommunalbetrieb Stadtbetriebe Unna ist ein Betrieb für die Bürgerinnen und Bürger, ein wichtiger Baustein im Konzern der Kreisstadt Unna, der Bestand haben soll, aber auch stetig weiterentwickelt und gestärkt werden muss“, führt Volker König weiter aus.

Um den zukünftigen Anforderungen auch weiterhin gerecht werden zu können, müssen sich die Stadtbetriebe ständig sowohl organisatorisch und personell für die Aufgabenerfüllung überprüfen. Als Beispiel nennt König hierbei die Einführung der Seitenladertechnik, die Anpassung der Routenplanung in der Abfallwirtschaft und die Flächenermittlung für das Niederschlagswasser in der Abwasserwirtschaft.

Diese Prozesse will die SPD-Fraktion konstruktiv positiv begleiten. Die Bürgerinnen und Bürger sollen auch zukünftig gute Dienstleistungen der Stadtbetriebe in Anspruch nehme können.

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