Vergiss – ein Gedicht von Heinrich Peuckmann

Szenenbild mit Theater fragile. – Foto: ©Lucie Ackers

Vergiss die Zeit, denk nicht
an jene vor dir, wie
wenig noch, wie viel
egal, tu was du kannst

Und fühl dich auch nicht
ein in jene hinter dir, sie
täuschen, die Gefühle und
malen bunt, was nur schwarzweiß

Denke an die, die dir mal
nahe, und an die Augenblicke
da du lachtest, traurig
warst, erstaunt, erschrocken

Vergiss die Zeit und sammle
Bilder

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.