Der 1954’er Endspielball war der Museumsheld

Fachlich begleitet ging es durch das Fußballmuseum in Dortmund. – Fotos: Wolfgang Rickert

Unna/Dortmund. Bei strahlendem Sonnenschein mit dem Zug angereist, genossen wir zu Beginn eine knapp 2½-stündige Führung durch das Fußballmuseum. Wir waren beeindruckt von den unendlich vielen Exponaten (Pokalen, Wimpeln, Trikots, Schuhe, Dokumente, und und und), dass die Zeit wie im Fluge verging. Einen besonderen Eindruck hat bei uns der „Original-Endspielball“ der WM 1954 (Wunder von Bern) mit allen Unterschriften der deutschen Spieler hinterlassen.

Der Endspiel Ball von 1954, der das „Wunder von Bern“ möglich machte.

Danach hatte jeder Teilnehmer noch die Gelegenheit, sich eine der vielen Themenwelten auf eigene Faust zu erkunden. Eine Herausforderung, der niemand Paroli bieten konnte: Wir alle waren uns einig, dass man unbedingt noch einmal dort hin fahren muss und sich dann bestimmte Themenbereiche in aller Ruhe anschauen muss.

Nach einer kleinen Stärkung in der dortigen Gastronomie ging es dann wieder zurück nach Unna, bevor die Fußballfans von Dortmund und Leipzig die Stadt besetzten; der BvB spielte am frühen Abend gegen RB Leipzig und verlor leider 2:3.

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