Politik und Literatur – das passt zusammen!

, geb. 1949 in Kamen. Besuch des Aufbaugymnasiums in Unna, Abitur 1968. Viele Jahre lang Lehrer am Gymnasium in Bergkamen. Daneben rege Schreibtätigkeit. Inzwischen fast 50 Einzelpublikationen: Romane, Erzähl- und Gedichtbände, Kinder- und Jugendbücher. Zuletzt erschienen der Ruhrgebietsroman „Saitenwechsel“ und der Krimi „Angonoka“, der sich mit den üblen Machenschaften der Tiermafia auseinandersetzt. Peuckmann hat auch einen Roman geschrieben, der in Unna spielt, weil er sich dieser Stadt sein Schulzeiten verbunden fühlt. „Heimkehr“ heißt der Roman, der einen Soziologieprofessor für einen Vortrag nach vielen Jahren zurück in seine Heimatstadt Unna führt, wo er ermordet wird. Gelegentlich fliegt Peuckmann nach China und hält an Universitäten in Shanghai und Xi´an Vorträge über deutsche Literatur vor chinesischen Germanistikstudenten. Inzwischen kennt er sich dort so gut aus, dass er über China geschrieben hat, unter anderem den Liebesroman „Rückkehr nach Shanghai“.
Peuckmann ist Mitglied im Schriftstellerverband, in der Krimiautorenvereinigung „Das Syndikat“ und im PEN-Zentrum Deutschland, in dem er vor einem Jahr ins Präsidium gewählt wurde.

Dortmund. Zur Jahrestagung des PEN in Dortmund ist im April ein Buch erschienen, das das Thema Literatur und Arbeit aufgreift. In einer Veranstaltung wurde es unter den PEN-Autoren und einigen Gästen vorgestellt und anschließend haben wir darüber diskutiert, u.a. mit DGB-Chef Rainer Hoffmann.

Wir möchten diese Diskussion nun fortsetzen und überlegen, wie das Thema weiter behandelt werden könnte, welche Aspekte wichtig sind, wie sie literarisch umzusetzen sind und welche (Buch-) Projekte sich ergeben könnten.

Deshalb möchten ich Euch zu der Veranstaltung „Schichtarbeit“ am 17. Oktober (nächsten Dienstag) um 19.30 Uhr ins Literaturhaus Dortmund, Neuer Graben 78, einladen.

Es werden zu Beginn Gerd Puls und Artur Nickel Auszüge aus ihren Erzählungen lesen, dann möchten Gerd Puls und ich das Gespräch mit Euch suchen und weitere Pläne entwickeln. Wir haben natürlich schon Ideen, aber wir sind auch gespannt auf Ideen und Diskussionsbeiträge aller, die an dem Thema interessiert
sind.

Der Wind beginnt sich zu drehen, es ist wieder ein Interesse an politische Literatur erkennbar!

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