Skulturenmuseum in Marl zieht eine erfolgreiche Halbzeit-Bilanz

Marl. The Hot Wire punktet mit hohen Besucherzahlen / Mock-ups stehen aktuell im Vordergrund / Neue Impulse für Kunst und Kultur in Marl und der Region

„Mit mehr als doppelt so vielen Besuchern wie üblich kann The Hot Wire als Kooperation mit den Skulptur Projekten Münster erfolgreich punkten und wird damit auch nachhaltig in Stadt und Region wirksam sein“, zieht Georg Elben, Direktor Skulpturenmuseum Glaskasten Marl, eine erfolgreiche Halbzeitbilanz der Ausstellung.

Nachdem die Videokunst-Ausstellung in der ehemaligen Schule an der Kampstraße planmäßig am 2. Juli beendet wurde, steht aktuell als besonderes Ausstellungs-Highlight – neben den Außenskulpturen – die Ausstellung Mock-up im Vordergrund (Laufzeit wie THE HOT WIRE noch bis 1. Oktober 2017). Die Ausstellung umfasst eine Auswahl von Modellen aus dem Skulptur Projekte Archiv im Museum für Kunst und Kultur des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) in Münster, die nun im Skulpturenmuseum Glaskasten in Marl gezeigt werden. Der Eintritt ist frei.

Maquette, Modell, Mock-up: Das sind Bezeichnungen für eine besondere Kunstgattung. Klein im Format, wird Modellen nur selten Werkcharakter zugesprochen. Sie geben üblicherweise die spezifische Funktion an, Auskunft über den Stand eines Herstellungsprozesses oder die Beschaffenheit bereits bestehender Werke. Sie skizzieren ein zukünftiges Werk oder machen eine existierende Arbeit räumlich darstellbar. Ein Modell deutet wie ein Fingerzeig immer auf etwas Anderes.

Bitte finden Sie weitere Informationen anbei sowie hier: www.skulpturenmuseum-glaskasten-marl.de und www.skulptur-projekte.de

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