Dortmund ganz im Zeichen seiner Tradition als Platz für Schreibende

von Heinrich Peukmann


Foto von links: PEN-Präsident Josef Haslinger, Heinrich Peuckmann,
OB Ulrich Sierau, Claudia Krauße, Büroleiterin des PEN und Kurt
Eichler, Leiter des Dortmunder Kulturbüros und Gastgeber des PEN
im Dortmunder „U“.- Foto: PEN


Dortmund. Im Rahmen einer großen Pressekonferenz im Dortmunder Rathaus haben der Präsident des deutschen PEN, Josef Haslinger, und der heimische Autor Heinrich Peuckmann, Mitglied im Präsidium des PEN, auf die große Jahrestagung der prominenten Schriftstellervereinigung hingewiesen. Vom kommenden Donnerstag an sie bis zum Wochenende in Dortmund stattfinden. Oberbürgermeister Ulrich Sierau nahm deshalb auch an der Konferenz teil und drückte seine Freude darüber aus, dass für vier Tage etwa 200 prominente Autoren Gäste in seiner Stadt sein werden und sie, neben den internen Sitzungen, auch kennenlernen werden. Er dankte Heinrich Peuckmann dafür, dass er es geschafft hat, den PEN nach Dortmund zu holen.

Drei große öffentliche Veranstaltungen werden die Schriftsteller in dieser Zeit veranstalten, darunter am Sonntag, 30. April um 11 Uhr im Museum für Kunst- und Kulturgeschichte eine große Diskussion zum Thema „Poetische Schlagwetter. Literatur und Arbeit“, die Heinrich Peuckmann moderieren wird. Diskutieren wird er dabei mit den Schriftstellern Kerstin Hensel und Jean Paul Dekiss, daneben aber auch mit dem DGB-Vorsitzenden Reiner Hoffmann.

Zu diesem Zweck ist das Buch „Schichtwechsel“ entstanden, in dem 11 prominente Autoren Erzählungen zum Thema „Arbeit“ geschrieben haben.Heinrich Peuckmann freut sich aus zwei Gründen auf diese Tagung. Einmal für den PEN, weil Dortmund mit seinem weit fortgeschrittenen Strukturwandel eine spannende Stadt für Schriftsteller ist, dann aber auch für Dortmund selbst, weil die Eindrücke, die seine Kollegen und Freunde mitnehmen werden, sich sicher in der einen oder anderen Weise in künftigen Texten niederschlagen werden.

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