Ortsverein Mühlhausen-Uelzen verliert seinen jungen Vorsitzenden Philipp Kaczmarek

Unnas Juso-Vorsitzender Philipp Kaczmarek – Foto: privat

Kommentar

Der SPD-Ortsverein Unna-Mühlhausen-Uelzen kann es sich offensichtlich leisten, auf seinen jungen und nachweislich politisch begabten Vorsitzenden zu verzichten. Nach dem verzichtbaren Vorgänger im Amt hatte der kluge junge Juso-Vorsitzende Philipp Kaczmarek die Regie im „Causa“-geschädigten Gremium übernommen und sah sich jetzt, nur wenige Wochen nach Amtsantritt, massiven Anfeindungen ausgesetzt. Er sei ein Erfüllungsgehilfe des Stadtverbandes, politisch konnte zwar niemand aus der Gegnerschaft argumentativ bei Philipp Kaczmarek mithalten, also verlegten sich die hartnäckigen Anfeinder auf’s „nachsagen“.

Bestens beraten durch professorale Dauerkompetenz, denn ohne den Rat des Oberstädter „profdoc“ werden nur wenige Schritte selbstständig beschritten. Das spricht für unmittelbar bevorstehenden Sachverstand. Auch in Sachen Vorstandszusammensetzung des eigenen Ortsvereins holt die Ratsuchende gern mal Beistand ein. Selbst dann geschieht das, wenn durch den Rat erst die verborgenen Defizite des eigenen Wissens um die eigene Partei freigelegt werden.

Die Tatsache, dass nur professoraler Fremdrat genutzt und auf die gedanklichen Fähigkeiten des eigenen Vorsitzenden leichtfertig verzichtet wird, zeichnet ein erschreckendes Zustandsbild sowohl vom Mühlhausener Ortsverein als auch von der mangelnden Solidarität der ehemaligen Geschäftsführerin. Wirkliches Interesse an der zukünftigen Entwicklung der Partei ist nur mit aller Gewalt noch zu erkennen. Eher vom bisher auf allen Seiten vermiedenen Nachtreten.

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