Stefan Jürgens ist die „SOKO Wien“: Der Großstadt-Cowboy aus Unna mischt die Weltstadt auf

Unna/Wien. In der Ferne gibt’s aktuell eine hohe Ehrung für einen Guten Namen aus Unna. Stefan Jürgens genießt via TV und Schauspiel einen Ruf, der weit über das hinaus geht, als das, was man hierzulande von ihm weiß und misst ihm einen Wert zu, der dem entspricht, was er tut: Wow, gut! In der Berliner Morgenpost schreibt Jonas Erlenkämper aktuell Hymnisches zum Multitalent aus Unna, das ein halbes Jahr in Wien verlebt, und sich daselbst einen legendenhaften Namen in der hierzulande als Vorabendserie im ZDF ausgestrahlten „SOKO Wien“ macht.

Er schreibt und stellte die Veränderung des Schauspielers fest:„In Deutschland verbinden die meisten Zuschauer mit seinem Namen immer noch den Comedyclown aus „RTL Samstag Nacht“, der in den 90ern an der Seite von Olli Dittrich (60) und Wigald Boning (49) zum Kult wurde. In Österreich ist Jürgens – weitgehend unbemerkt von der deutschen Öffentlichkeit – zum Star geworden. Seit einem Jahrzehnt spielt er bei „Soko Wien“, einer Co-Produktion von ZDF und ORF. In Österreich läuft sie nicht am Vorabend, sondern zur besten Sendezeit um 20.15 Uhr. Die „Soko Donau“ – so der österreichische Titel – hat dort einen ähnlichen Stellenwert wie hier der ,Tatort‘.“

Und noch deutlicher wird er an abschließender Stelle und wertet ziemlich deutlich: „Dabei hatte er mit Krimis schon abgeschlossen. Um die Jahrtausendwende bekam er eine Hauptrolle im Berliner ,Tatort‘ an der Seite von Dominic Raacke (57). Viele Schauspieler träumen von so einer Chance, doch Jürgens schmiss nach nur sechs Filmen hin. Der Reiz sei verflogen, ihm gefielen auch die Drehbücher nicht. Die ,Soko‘, so Jürgens, sei besser als der ,Tatort‘, die Arbeit an der Serie mache ihm immer noch Spaß“.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.