Wo wären wir ohne Feuerwehr – Stellvertretend kam ein großes Danke von Hartmut Ganzke bei den Wehrleuten in Holzwickede

Bild (v.l.n.r.): Ulrich Peuckmann (Kreisbrandmeister), Jürgen Luhmann (Gemeindewehrführer), Hartmut Ganzke MdL, Thomas Auth (Löschzugführer), Linda Wiggers (Oberbrandmeisterin), Jürgen Höttemann (Stv. Löschzugführer). Foto: Peter Gräber – <a href=

http://emscherblog.de/) ” width=”800″ height=”533″ class=”size-full wp-image-20121″ /> Bild (v.l.n.r.): Ulrich Peuckmann (Kreisbrandmeister), Jürgen Luhmann (Gemeindewehrführer), Hartmut Ganzke MdL, Thomas Auth (Löschzugführer), Linda Wiggers (Oberbrandmeisterin), Jürgen Höttemann (Stv. Löschzugführer). Foto: Peter Gräber – http://emscherblog.de/)

Holzwickede. Volles Haus am gestrigen Abend im Feuerwehrgerätehaus in der Bahnhofstraße. Zu einem Gespräch mit dem örtlichen Landtagsabgeordneten Hartmut Ganzke trafen sich ca. 50 Aktive Feuerwehrfrauen und -Männer der Emschergemeinde und interessierte Holzwickeder Bürger zum Meinungsaustausch. Im Rahmen der landesweiten „Woche des Respekts” hatte Ganzke die freiwillige Feuerwehr Holzwickede eingeladen, um für ihren Einsatz – ohne parteitaktisches Kalkül – einfach Danke zu sagen und nachzufragen, wie der Alltag der Kameradinnen und Kameraden aussieht. Gemeinsam mit Feuerwehrchef Jürgen Luhmann freute sich Hartmut Ganzke auch über die Anwesenheit des Kreisfeuerwehrchefs Ulrich Peukmann, des gemeindlichen Kämmerers Rudi Grümme sowie der stellvertretenden Bürgermeisterin Monika Mölle.

In dem gut eineinhalbstündigen Meinungsaustausch erfuhr der Landespolitiker, dass Holzwickedes freiwillige Feuerwehrleute – neben ihrer „normalen” Arbeit – nahezu 130-mal im Jahr zu Einsätzen gerufen werden, egal ob nachts oder am Wochenende. „Dafür haben die Feuerwehrleute nur eines verdient: Nämlich unser aller Dank und unseren Respekt”, fasste Hartmut Ganzke am Ende des jederzeit offenen Gespräches zusammen.
Die Gesellschaft muss sich allen Tendenzen widersetzen, wenn Menschen, die uns helfen und retten, nicht respektvoll behandelt werden, da waren sich alle Anwesenden einig.

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