“Causa” ganz prosaisch: Drei Minuten reichten zur Bestätigung der fristgerechten Kündigung ohne Abfindung

Unna/Dortmund. Wochenlange beherrschte eine sogenannte “causa” das Nachrichtengeschehen. Gestern der vorläufige Schlussstrich vor dem Dortmunder Arbeitsgericht. Recht beiläufig und prosaisch das Ende: Drei Minuten dauerte der Termin vor dem Arbeitsgericht. Am Ende blieb die Nichtanerkennung des richterlichen Vergleichsvorschlages bei der fristgerechten Kündigung der ehemaligen SPD-Fraktionsgeschäftsführerin Risadelli stecken. Einziger Unterschied. Der Arbeitsrichter kassierte die im Sommer gerichtlich angebotene Abfindung.

Rechtsmittel bleiben vorbehalten. Und natürlich war auch Ratspirat Christoph Tetzner als begleitschützender und erwiesener “Brieffreund” mit von dem Termin. Fraktionsvorsitzender Volker König war zu dem Termin übrigens nicht wie irrtümlich berichtet nicht in Urlaub, sondern befand sich in einem Kuraufenthalt.

Beitragsbild: Das war beim ersten in Dortmund. Gütetermin verstrich, ebenso der vorangegangene.

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