Zwei literarische Termine von Heinrich Peuckmann zum Vormerken

Umschlag-novelle-nach-aufriKreis Unna/Dortmund. Zwei hochinteressante Termine ruft der Kamener Schriftsteller Heinrich Peuckmann in Erinnerung. Sein Wunsch: Alles Freunde und Kenner mögen sie wahrnehmen und möglichst viele zu Besuchen anregen.

Muss Nr. 1.: Am Donnerstag, 22. September, um 20 Uhr lese ich in der Buchhandlung “Transfer” in Dortmund-Hörde aus meinem neuen Roman: Die lange Reise des Herrn Balzac. Ich freue mich sehr über dieses Buch. “Transfer” liegt direkt in der Fußgängerzone von Hörde, ganz in der Nähe vom Phönixsee. Gegenüber steht “Die schlanke Mathilde”, eine bekannte Skulptur.

Muss Nr. 2.: Am Donnerstag, 29. September (also eine Woche später) stelle ich um 19.30 Uhr im Literaturhaus Dortmund, Neuer Graben, den verfolgten Dokumentarfilmer, Autor,
Lyriker Erik Arellana Bautista aus Kolumbien vor. Erik musste aus Kolumbien fliehen, nachdem seine Mutter, eine Menschrechtsaktivistin, zu den sogennnten “Verschwundenen Frauen” gehörte (also ermordet wurde) und sein Name ebenfalls auf Listen desselben Militärs auftauchte, das seine Mutter abgeholt hatte.

Erik wird sein Werk vorstellen, dann werden wir über seine Situation in Deutschland reden. Erik gehört in das “writers-in exile-Programm” des PEN-Zentrums Deutschland und erhält darüber Wohnung und Stipendium.

Die Veranstaltung dient der Vorbereitung der PEN-Jahrestagung 2017 in Dortmund und soll mit einem hoch interessanten Künstler und mit den Arbeiten des PEN bekannt machen. Die Moderation wird Heinrich Peuckmann übernehmen.

, geb. 1949 in Kamen. Besuch des Aufbaugymnasiums in Unna, Abitur 1968. Viele Jahre lang Lehrer am Gymnasium in Bergkamen. Daneben rege Schreibtätigkeit. Inzwischen fast 50 Einzelpublikationen: Romane, Erzähl- und Gedichtbände, Kinder- und Jugendbücher. Zuletzt erschienen der Ruhrgebietsroman „Saitenwechsel“ und der Krimi „Angonoka“, der sich mit den üblen Machenschaften der Tiermafia auseinandersetzt. Peuckmann hat auch einen Roman geschrieben, der in Unna spielt, weil er sich dieser Stadt sein Schulzeiten verbunden fühlt. „Heimkehr“ heißt der Roman, der einen Soziologieprofessor für einen Vortrag nach vielen Jahren zurück in seine Heimatstadt Unna führt, wo er ermordet wird. Gelegentlich fliegt Peuckmann nach China und hält an Universitäten in Shanghai und Xi´an Vorträge über deutsche Literatur vor chinesischen Germanistikstudenten. Inzwischen kennt er sich dort so gut aus, dass er über China geschrieben hat, unter anderem den Liebesroman „Rückkehr nach Shanghai“. Peuckmann ist Mitglied im Schriftstellerverband, in der Krimiautorenvereinigung „Das Syndikat“ und im PEN-Zentrum Deutschland, in dem er vor einem Jahr ins Präsidium gewählt wurde.

, geb. 1949 in Kamen. Besuch des Aufbaugymnasiums in Unna, Abitur 1968. Viele Jahre lang Lehrer am Gymnasium in Bergkamen. Daneben rege Schreibtätigkeit. Inzwischen fast 50 Einzelpublikationen: Romane, Erzähl- und Gedichtbände, Kinder- und Jugendbücher. Zuletzt erschienen der Ruhrgebietsroman „Saitenwechsel“ und der Krimi „Angonoka“, der sich mit den üblen Machenschaften der Tiermafia auseinandersetzt. Peuckmann hat auch einen Roman geschrieben, der in Unna spielt, weil er sich dieser Stadt sein Schulzeiten verbunden fühlt. „Heimkehr“ heißt der Roman, der einen Soziologieprofessor für einen Vortrag nach vielen Jahren zurück in seine Heimatstadt Unna führt, wo er ermordet wird. Gelegentlich fliegt Peuckmann nach China und hält an Universitäten in Shanghai und Xi´an Vorträge über deutsche Literatur vor chinesischen Germanistikstudenten. Inzwischen kennt er sich dort so gut aus, dass er über China geschrieben hat, unter anderem den Liebesroman „Rückkehr nach Shanghai“.
Peuckmann ist Mitglied im Schriftstellerverband, in der Krimiautorenvereinigung „Das Syndikat“ und im PEN-Zentrum Deutschland, in dem er vor einem Jahr ins Präsidium gewählt wurde.

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