Ewoca³ – Tag 10,11 und 12. – Alles hat ein Ende, leider viel zu schnell: do widzenia, et ciao

Die geleistete Arbeit den jungen Leute wurde zum Abschluss im Rahmen einer würdigenden Feierstunde dargestellt.

Die geleistete Arbeit den jungen Leute wurde zum Abschluss im Rahmen einer würdigenden Feierstunde dargestellt.

Unna/Krzyzowa. …und plötzlich ging alles ganz schnell und während dieser Text geschrieben wird, befinden sich alle Camp-Teilnehmer schon wieder wohlbehalten zurück in ihren eigenen vier Wänden und werden vermutlich ihr Schlafdefizit nachholen.

Nachdem wir insgesamt vier Tage auf dem Friedhof gearbeitet haben, stand am vergangenen Freitag dann die feierliche Präsentation des Geleisteten und die Enthüllung einer neu angebrachten Tafel an. Sofie Koscholke, Raffael Blau, die jüdische Gemeinde und eine Vertreterin der Stadt ließen es sich nicht nehmen, ein paar lobende Worte zu sagen, danach durften die Teilnehmer an verschiedenen Stationen erklären, was sie in den letzten Tagen geleistet hatten.

  • So geht das mit der Freundschaft.
  • Andenken und ein kleines Danke zum Abschied.
  • Und auch mal stolz das Geleistete am Vorher-Nachher-Vergleich präsentiert.
  • Und jede Menge Erinnerungen festgehalten.
  • Es wurden würdigende Worte gefunden,
  • Mal schauen, was da geschrieben wird.
  • Ungefähr so!
  • Den Liedtext sollte in diesen Tagen ein jeder in seinem Herzen tragen.
  • Da wird staunend begutachtet, was die Arbeit der vergangenen brachte.
  • Herzliche Begrüßung ist normal.
  • Zwischendurch mal ordentlich stärken.
  • Zwischen guter Laune und Nachdenklichkeit.
  • Da wurde ein ganz spezieller Meilenstein gesetzt.
  • Auch wenn es mal im wahren Wortsinne pinselig wird.
  • Erkennbaren Spaß bei der Arbeit sollte jede und jeder haben.
  • Arbeitskleidung kann man stilecht selbst herstellen.
  • Sauber arbeiten, das war selbstverstänalich.

Zurück in Krzyzowa (Kreisau) wurde gut gelaunt bis in den späten Abend gefeiert. Am Samstag, unserem allerletzten Tag, wurde nochmal die Teamfähigkeit auf die Probe gestellt: Wir wurden zum Wildwasser-Rafting mit einem Schlauchboot eingeladen. Wer davon noch nicht müde war, konnte noch bei der anschließenden “Farewell-Party” feiern. Allerdings nicht zu lange, denn am Sonntag ging unser Bus nach Berlin schon um 7 Uhr. Das klappte auch sehr gut, allerdings gestaltete sich unsere Rückreise von Berlin aus mit der Bahn zu einer kleinen Tortur, über die sicherlich noch viel erzählt werden wird. Zum letzten Mal ein paar Fotos des Camps, zumindest bis zum Sommer 2017, denn hier empfangen wir unsere internationalen Gäste bei uns. Bis dahin!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.