„Gutes Wohnen für Familien“ – Breites Bündnis sucht gute Praxisbeispiele zur Nachahmung

von Egbert Teimann

Die UKBS ist mit Blick aufs Wohnen für Senioren schon lange vorbildlich.

Die UKBS ist mit Blick aufs Wohnen für Senioren schon lange vorbildlich.

Kreis Unna. „My home is my castle“. Das zumindest sagen die Engländer und sie wollen damit zum Ausdruck bringen, dass sie in ihrem „Castle“, also in ihrer Burg, zu Hause sind und sich dort wohlfühlen. Darum geht es auch dem Bündnis für Familie im Kreis Unna mit der soeben gestarteten Aktion „Gutes Wohnen für Familien im Kreis Unna“. Auch hier sollen die Menschen ihre Heimat haben und sich wohlfühlen – in ihrer Wohnung, in ihrem Haus und in ihrer Umgebung. Deshalb sucht das Bündnis vorbildliche Beispiele aus der Praxis, die zur Nachahmung bekannt gemacht und empfohlen werden können.

UKBS aktiv dabei

Aktiv begleitet wird die Aktion von dem kommunalen Wohnungsunternehmen UKBS, das allein schon über 2.862 Wohnungseinheiten verfügt und helfen kann, Lösungen für ein gutes Familienwohnen zu unterbreiten. „Damit aber nicht genug“, sagt UKBS-Geschäftsführer Matthias Fischer, „wir wollen bewusst über den Tellerrand hinausschauen und erbitten Vorschläge, um das gemeinsame Wohnen der Familien noch weiter zu verbessern“.

So möchte das Bündnis für Familie gute Praxisbeispiele „aufspüren“ und hat aufgerufen, solche Projekte zu melden. Angesprochen sind private Wohnungseigentümer, Wohnungsunternehmen, private und soziale Initiativen, Kommunen, Baugemeinschaften, Architekten und Planer wie auch Vertreter von Wohnprojekten, die ihr familiäres Wohnobjekt besonders beispielgebend bewerten.

Wer Ideen hat und Beispiele aus der Praxis nennen kann, möge sich beim Kreis Unna unter folgender E-Mail melden: www.kreis-unna.de/Gutes-Wohnen-fuer-Familien. Dort sind Einzelheiten zur Bewerbung veröffentlicht. Die Verantwortlichen des Bündnisses und die Partnerorganisationen freuen sich über eine aktive Teilnahme aus der Bevölkerung.

Beitragsbild: Erst im Mai 2015 legten sie den Grundstein für die neue UKBS-Anlage „Ardey“ mit 26 barrierefreien Wohnungen: Aufsichtsratsvorsitzender Theodor Rieke, Geschäftsführer Matthias Fischer und Bürgermeister Friedrich Rebbe (von links). Kreistagsabgeordnete Ulla Lindstedt (ganz links) sieht der neuen Entwicklung für Ardey gespannt entgegen. – Foto: Egbert Teimann

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