Ewoca³ Tag 1 – Getting to know each other in Krzyzowa (Poland)

Der erste Tag galt nur dem gegenseitigen Kennenlernen und vor Augen zu haben, was wir aus der Geschichte lernen können. - Fotos: Ewoca

Der erste Tag galt nur dem gegenseitigen Kennenlernen und vor Augen zu haben, was wir aus der Geschichte lernen können. – Fotos: Ewoca

Wetter: Sonnig, 27 Grad.
Stimmung: Gespannt bis ausgelassen, leicht müde.
Essen: Reis mit Hühnerfrikassé und Salat! Läuft!

Unna/Krzyzowa. An unserem ersten Tag waren wir vor allem erstmal von der Jugenbegegnungsstätte begeistert. Das weitläufige Gut besteht aus einer großen Rasenfläche, die insgesamt von neun verschiedenen Häusern umgeben ist. Unter anderem befinden sich hier Kunstwerkstätten, eine Sporthalle, die große ständige Freilichtausstellung “Mut und Versöhnung”, die über die deutsch-polnischen Beziehungen informiert, und sogar ein Kindergarten gehört zum Angebot. Neben uns ist noch eine Gruppe junger Musiker in der Begegnungsstätte untergebracht, und während man in der Sonne über das Anwesen flaniert, kommen einem aus allen Richtungen Geigen und Posaunenklänge entgegen.

  • Wow, ziemliche viele Eindrücke für einen ersten Tag. Die wollen erstmal verarbeitet sein.
  • Eine tolle und lehrreiche Ausstellung führt in die gemeinsame Vergangenheit.
  • Aprospros - Lernen macht richtig Spaß.
  • Da kann man doch gleich neue Mittel kennenlernen.
  • Die funktionieren doch ganz prima.
  • Kleine Hilfsmittel zum Knüpfen der neuen Kontakte.
  • Und hier noch mal zum Mitschreiben: Es ist der 1. Tag.
  • Erste Erfolge beweisen es!
  • So lassen sich Sprachbarrieren leichter überwinden.
  • Über die Unterbringung kann hier niemand klagen.
  • Wahnsinn: Nur ein Panoramabild zeigt die Ausmaße der Anlage.

In dieser idyllischen Atmosphäre haben wir unseren “Kennenlerntag” verbracht. Nachdem die Namen aller Teilnehmer gut erinnert werden konnten und die Regeln unseres Camps feststanden, durften wir in einer Rallye (gemischt-nationale Teams!) mehr über die Vergangenheit der Jugendbildungsstätte erfahren. Die “neuen” Teilnehmer Petrina, Anna und Desse, die in diesem Jahr das erste Mal dabei sind, ziehen bei allen Programmpunkten sofort super mit und scheinen überhaupt keine Probleme zu haben, sich in Englisch zu verständigen. Respekt!

Allerdings zehrte das viele Laufen, Lesen und Lernen an den Kräften und das für den Abend angesetzte Völkerballturnier wurde zugunsten einer etwas ruhigeren Abendgestaltung verschoben. So wurde schließlich locker gekickt, gequatscht und teilweise auch einfach früh geschlafen.

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