Die Ewoca-Jugend ist in Polen herzlich empfangen worden

Die Weltzeituhr auf dem Alexanderplatz. - Fotos: Ewoca

Die Weltzeituhr auf dem Alexanderplatz. – Fotos: Ewoca

Unna/Krzyzowa. Ganze 15 Stunden dauerte unsere Reise von Unna nach Krzyzowa. Das Besondere in diesem Jahr: Man kannte sich bereits und wir trafen uns nicht mit “den Polen” oder wartete auf “die Italiener”, sondern wurden von Mario, Wiktoria, Ilenia, Aga und vielen anderen Freunden aus dem vergangenen Jahr begrüßt.

Ewoca³ – Aufbruch nach Krzyzowa
von Ana-Marija Loncarr

  • Und die sind sicher, dass es ein toller Aufenthalt wird, bis die Freunde aus Italien eintreffen.
  • Die zwei sind offenbar mehr erwartungsfroh als müde.
  • Müde, aber erwartungsfroh, was die Stadt wohl bringen wird.
  • Das ist doch mal ein Maskottchen von Format.
  • Shopping-Gelegenheiten wohin man sieht.
  • Ein Selfie vor dem Brandenburger Tor darf natürlich auch in fehlen.
  • Voller Wahsinnseindrücke und im Hintergrund die Museumsinsel.
  • Da sind sie gespannt auf die riesengroße Stadt.

Das Wunder von Unna geschah: Pünktlich um 6.15 Uhr stand jeder einzelne von uns am Bahnhof. Müde, aber auch sehr aufgeregt. Nur knapp vier Stunden später stiegen wir in Berlin aus dem Zug.

Viele von uns, die noch nie in Berlin waren, waren überrascht, sehr glücklich und konnten es kaum erwarten die Stadt zu entdecken. Berlin ist eine riesengroße Stadt und sechs Stunden wenig Zeit, also machten wir uns auf den Weg. Denn am Nachmittag wollten wir die italienische Gruppe am Flughafen Berlin-Tegel treffen. Das Brandenburger Tor, der Alexanderplatz mit der spektakulären Urania Weltzeituhr und natürlich: Das Berlin Shopping Center wurden in den Wartestunden besichtigt.

Der Bus hatte zwei Stunden Verspätung wodurch sich die Anfahrt nochmals verzögerte, aber um 1 Uhr kamen wir schließlich am Ziel an. Und waren beeindruckt: Unsere Unterkunft in den nächsten zwei Wochen ähnelt einem Palast.

Wir wurden herzlich mit einem Mitternachtssnack empfangen und sanken kurz darauf müde in die Betten – in wenigen Stunden stand uns der erste Projekttag bevor. Doch dazu morgen mehr.
– wird fortgesetzt –

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