„Lachen macht das Leben schöner“ – eine neue Ohrenbär-Geschichte von Heinrich Peuckmann

Kamen/Überall hörbar. Der Ohrenbär, eine meiner liebsten Radiosendungen. Früher immer im Autoradio Pflicht auf der Heimfahrt. Ab Montag, den 4. Juli 2016, läuft wieder eine neue Ohrenbär-Geschichte von Heinrich Peuckmann. „Lachen macht das Leben schöner“, lautet der Titel der Geschichte, in der in sechs Folgen bis Samstag, den 9. Juli, erzählt wird, welche lustigen Abenteuer sich Holgers Mama einfallen lässt.

Holger kann über die Ideen seiner Mama lachen, aber Papa und vor allem Schwester Karolin ziehen die Stirn in Falten. Wenn Mama plötzlich die Tageszeiten umdreht und am Morgen die Nachbarn mit „Guten Abend“ begrüßt, haben die beiden Sorge, was die Leute von ihnen denken. Aber daran stört Mama sich nicht, und irgendwann überwinden auch die beiden ihre Sorgen und denken sich selber lustige Geschichten aus.

Es ist die 21. Ohrenbärgeschichte von Heinrich Peuckmann, der bei dieser bekannten Kinderhörfunkreihe mitmacht, solange es sie gibt. Oft hört er von Erwachsenen, dass sie die phantasievollen Geschichten genauso gerne hören wie die Kinder.
Gelesen wird auch diese neue Geschichte von einer bekannten Schauspielerin, nämlich von Abak Safaei-Rad.

Ohrenbär läuft in WDR 5 (KiRaKa) in der Zeit von 18.45 bis 18.55 Uhr, im NDR Info von 19.50 bis 20 Uhr und in RBB (radioBERLIN 88.8) von 19.05 bis 19.15 Uhr

, geb. 1949 in Kamen. Besuch des Aufbaugymnasiums in Unna, Abitur 1968. Viele Jahre lang Lehrer am Gymnasium in Bergkamen. Daneben rege Schreibtätigkeit. Inzwischen fast 50 Einzelpublikationen: Romane, Erzähl- und Gedichtbände, Kinder- und Jugendbücher. Zuletzt erschienen der Ruhrgebietsroman „Saitenwechsel“ und der Krimi „Angonoka“, der sich mit den üblen Machenschaften der Tiermafia auseinandersetzt. Peuckmann hat auch einen Roman geschrieben, der in Unna spielt, weil er sich dieser Stadt sein Schulzeiten verbunden fühlt. „Heimkehr“ heißt der Roman, der einen Soziologieprofessor für einen Vortrag nach vielen Jahren zurück in seine Heimatstadt Unna führt, wo er ermordet wird. Gelegentlich fliegt Peuckmann nach China und hält an Universitäten in Shanghai und Xi´an Vorträge über deutsche Literatur vor chinesischen Germanistikstudenten. Inzwischen kennt er sich dort so gut aus, dass er über China geschrieben hat, unter anderem den Liebesroman „Rückkehr nach Shanghai“. Peuckmann ist Mitglied im Schriftstellerverband, in der Krimiautorenvereinigung „Das Syndikat“ und im PEN-Zentrum Deutschland, in dem er vor einem Jahr ins Präsidium gewählt wurde.

, geb. 1949 in Kamen. Besuch des Aufbaugymnasiums in Unna, Abitur 1968. Viele Jahre lang Lehrer am Gymnasium in Bergkamen. Daneben rege Schreibtätigkeit. Inzwischen fast 50 Einzelpublikationen: Romane, Erzähl- und Gedichtbände, Kinder- und Jugendbücher. Zuletzt erschienen der Ruhrgebietsroman „Saitenwechsel“ und der Krimi „Angonoka“, der sich mit den üblen Machenschaften der Tiermafia auseinandersetzt. Peuckmann hat auch einen Roman geschrieben, der in Unna spielt, weil er sich dieser Stadt sein Schulzeiten verbunden fühlt. „Heimkehr“ heißt der Roman, der einen Soziologieprofessor für einen Vortrag nach vielen Jahren zurück in seine Heimatstadt Unna führt, wo er ermordet wird. Gelegentlich fliegt Peuckmann nach China und hält an Universitäten in Shanghai und Xi´an Vorträge über deutsche Literatur vor chinesischen Germanistikstudenten. Inzwischen kennt er sich dort so gut aus, dass er über China geschrieben hat, unter anderem den Liebesroman „Rückkehr nach Shanghai“.
Peuckmann ist Mitglied im Schriftstellerverband, in der Krimiautorenvereinigung „Das Syndikat“ und im PEN-Zentrum Deutschland, in dem er vor einem Jahr ins Präsidium gewählt wurde.

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