Unterbezirksausschuss wurde von Staatssekretär Bernhard Nebe zur Inneren Sicherheit im Kreis informiert

Nach einer lebhaften Diskussion zum aktuellen Thema stellten sich die Hauptdarsteller dem Fotografen: Hartmut Ganzke (MdL), Wilhelm Kleimann (GdP), Staatssekretär Bernhard Nebe, Unterbezirksausschuss-Vorsitzender Sebastian Laaser, Landrat Michael Makiolla und Unterbeziksvorsitzender Oliver Kaczmarek (MdB). - Foto: SPD

Nach einer lebhaften Diskussion zum aktuellen Thema stellten sich die Hauptdarsteller dem Fotografen: Hartmut Ganzke (MdL), Wilhelm Kleimann (GdP), Staatssekretär Bernhard Nebe, Unterbezirksausschuss-Vorsitzender Sebastian Laaser, Landrat Michael Makiolla und Unterbeziksvorsitzender Oliver Kaczmarek (MdB). – Foto: SPD

Bergkamen/Kreis Unna. Das war mal eine lebhafte Diskussion zur Inneren Sicherheit im Kreis Unna: Am Donnerstagabend fand eine besondere Sitzung des Unterbezirksausschusses der SPD im Kreis Unna mit dem Schwerpunkt „Innere Sicherheit im Kreis Unna“ prominente Unterstützung aus Düsseldorf. In Bergkamen diskutierte der Staatssekretär im Ministerium für Inneres und Kommunales NRW, Bernhard Nebe, gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei Unna, Wilhelm Kleimann, sowie dem Landrat des Kreises Unna Michael Makiolla, in seiner Funktion als Chef der Kreispolizeibehörde. Souverän moderiert wurde die Diskussion durch den heimischen Landtagsabgeordneten Hartmut Ganzke, insbesondere aufgrund seiner Funktion als Innen- und Rechtspolitiker.

„Das Thema Innere Sicherheit ist ein ur-sozialdemokratisches Thema“, mit diesen deutlichen Worten leitete Staatssekretär Bernhard Nebe seinen Vortrag zur Inneren Sicherheit in Nordrhein-Westfalen ein. In seinem Bericht stellte Bernhard Nebe heraus, dass die rot-grüne Landesregierung 1920 Kommissaranwärterinnen und Kommissaranwärter für das Jahr 2016 einstellt und dieses hohe Niveau an Neueinstellungen in den kommenden Jahren verstetigen will.

Staatssekretär Bernhard Nebe machte in diesem Zusammenhang unmissverständlich klar, dass unabhängig von ihrer Herkunft selbstverständlich gegen alle Straftäter gleichermaßen vorgegangen wird.

Während der anschließenden lebendigen Diskussion bestätigen alle Anwesenden auf dem Podium sowie im Publikum die hohe Bedeutung der genannten Punkte. Die SPD geht im Landtag und in der Landesregierung wichtige Schritte in der Innen- und Sicherheitspolitik. „Staatssekretäre können diskutieren und halten mit ihrer Meinung nicht hinter dem Berg“, mit diesen Worten bedankt sich Hartmut Ganzke bei Staatssekretär Bernhard Nebe und beendet nach rund zwei Stunden die Diskussion.

Danach wurde der von Hartmut Ganzke und Wilhelm Kleimann erarbeitete Antrag „NRW – das sichere Land“ auf der Sitzung des Unterbezirksausschusses beraten. Die Delegierten gaben dem Antrag (Link zum PDF) ohne Änderung ihr einstimmiges Votum mit auf den Weg.

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