Jahresabschluss der Fröndenberger AG 60+ – Politischer Abend mit Dönekes von Willi Demmer und Infos von Hartmut Ganzke

Fröndenberg. 25 Fröndenberger Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten folgten der Einladung zum Jahresabschluss der AG60+ und bedienten sich am Donnerstag am reichhaltigen Schnitzelbüfett im Haus Ruhrbrücke. Auch der Landtagsabgeordnete Hartmut Ganzke und Bürgermeister Fritz Rebbe waren mit dabei.

Hartmut Ganzke gab einen kurzen Überblick über die Situation der Flüchtlinge in NRW und lobte besonders die Arbeit der Kommunen und das ehrenamtliche Engagement in den Kommunen. Bürgermeister Fritz Rebbe konkretisierte die Aussagen Ganzkes am Beispiel Fröndenbergs. Es war ihm erkennbar eine Herzensangelegenheit, noch einmal die Notwendigkeit der Anhebung der Grundsteuer B zu erklären. Käme die nicht, käme der Sparkommissar und striche alle freiwilligen Ausgaben der Stadt. Und dazu gehören auch die Förderungen aller Vereine, Verbände und letztlich der Ehrenamtlichkeit. Wer sich gegen die Anhebung der Grundsteuer B so populär ins Zeug lege, wirbt gleichzeitig dafür, dass die Stadt sich selbst handlungsunfähig macht.

Lustiger wurde es, als Altbürgermeister Willi Demmer das Wort ergriff und von den schwierigen Anfängen der SPD in Fröndenberg erzählte. Er war eben immer dabei und wies sein ungewöhnliches Gedächtnis nach. SPD-Vorsitzender Martin Streich trug Satirisches von Hanns Dieter Hüsch und Heinrich Böll vor. Monika und Leo Saggel blieb das Schlusswort mit Günnas „Pläuschken mit Kumpel Asek anne Bude vonne Trude“.

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