Elektro-Handwerk in NRW setzte Kamen unter Strom

Kreis Unna/Kamen. 120 Delegierte aus dem des Elektro-Handwerk in NRW konnte Verbandspräsident Lothar Hellmann zur Mitgliederversammlung diesmal im Mercure-Hotel (Kamen) begrüßen. Die Delegierten aus allen 64 Innungen des Landes diskutierten zwei Tage lang alle aktuellen Themen der Branche. Neben den anstehenden Vorstands- und Ausschusswahlen standen wichtige Branchenthemen im Mittelpunkt der Gespräche. Kamens Bürgermeister Hermann Hupe freute sich über die Wahl des Tagungsortes, denn auch gerade verkehrstechnisch (zwischen A1 und A2 gelegen) stehe Kamen besonders „stark unter Strom“.

Innungs-Obermeister Rudolf Hering (r., Fröndenberg) und Hauptgeschäftsführer Detlef Schönberger (Kreishandwerkerschaft Hellweg-Lippe) als offizielle Vertreter der einladenden „Elektro-Innung Unna“ betonten die Wichtigkeit das elektrotechnischen Handwerks in der heimischen Hellweg-Lippe-Region: Hier vereinen vier Schwester-Innungen (die Innungen für Elektrotechnik in Hamm, Soest-Lippstadt und Unna sowie die Informationstechniker-Innung Hamm-Unna) unter dem Dach der Kreishandwerkerschaft insgesamt rund 290 Handwerksbetriebe der Branche mit zusammen etwa 3.000 MitarbeiterInnen und aktuell 452 Auszubildenden.

Beitragsbild: Kamens Bürgermeister Hermann Hupe (2. v. links) begrüßte Verbandspräsident Lothar Hellmann (2. v. rechts), Innungs-Obermeister Rudolf Hering (rechts, Fröndenberg) und Hauptgeschäftsführer Detlef Schönberger (links, Kreishandwerkerschaft Hellweg-Lippe). – Foto: KH Hellweg-Lippe

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