Geh’n wir Tauben … nicht (!) füttern auf dem Markt in Unna

Von links nach rechts: Harald Köhnemann, Ortsvorsteherin Ingrid Kroll, Fayyaz Sahi (Brasserie), Peter Niewrzedowski (Bereich Bürgerservice, Sicherheit und Ordnung), Fikri Basaran (Extrablatt), Michael Nicolaiciuc (Stadtmarketing). - Foto: Stadt Unna

Von links nach rechts: Harald Köhnemann, Ortsvorsteherin Ingrid Kroll, Fayyaz Sahi (Brasserie), Peter Niewrzedowski (Bereich Bürgerservice, Sicherheit und Ordnung), Fikri Basaran (Extrablatt), Michael Nicolaiciuc (Stadtmarketing). – Foto: Stadt Unna

Unna. „Bitte nicht Füttern!“ Das ist die Kernaussage des neuen Flyers „Stadttauben in Unna“, den der Bereich Bürgerservice, Sicherheit und Ordnung am 17. Juli 2015 auf dem Wochenmarkt an Besucherinnen, Besucher und Marktbeschicker verteilte. Unterstützt wurden sie dabei von Ortsvorsteherin Ingrid Kroll und Harald Köhnemann (Vorsitzender des Rassetaubenzuchtvereins Rote Erde sowie Erster Vorsitzender des Verbandes Deutscher Rassetaubenzüchter e.V.), der als Experte an der Erstellung des Flyers beteiligt war.

Ziel ist es, die Bürgerinnen und Bürger zu sensibilisieren, dass gerade das Wegwerfen von Nahrungsabfällen und Speiseresten Tauben anlockt und zu einer unnatürlichen Vermehrung bis hin zu einer Taubenplage führen kann. In den vergangenen Jahren sind Städte für Tauben auf Grund des reichen Nahrungsangebotes als Lebensraum immer attraktiver geworden. Dabei sind aus den ehemaligen Körnerfressern zunehmend Allesfresser geworden. Der Flyer als PDF.

Gerade an Markttagen oder bei Veranstaltungen findet man vermehrt Tauben in der Innenstadt, wordurch sich viele Menschen gestört fühlen. Der Bereich Bürgerservice, Sicherheit und Ordnung hat daher in dem neuen Flyer Informationen, Tipps und Maßnahmen zusammengestellt, die eine Taubenplage verhindern sollen.

Flyer liegen ab der kommenden Woche in Gastronomiebetrieben, Cafés, Backwarengeschäften und auch im Bürgerservice, sowie dem zib aus. Darüber hinaus steht der Flyer als Download auf der Internetseite www.unna.de zur Verfügung.

Beitragsbild: Solche Massenversammlungen von Tauben wünschen wir uns nicht für die Stadt. Daher die Empfehlung: Bitte nicht füttern. – Foto: Rudi Bernhardt

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