Hartmut Ganzke: Unna erhält 552.000 Euro Städtebauförderungsmittel

Unna. 258 Millionen Euro gehen in diesem Jahr aus dem Städtebauförderprogramm des Landes an die nordrhein-westfälischen Städte und Gemeinden. Mit diesem Geld können landesweit 202 Bauvorhaben realisiert werden, darunter 32 neue Projekte. „Auch unsere Stadt Unna erhält 552.000 Euro aus dem Förderprogramm“, sagt Landtagsabgeordneter Hartmut Ganzke.

„Unna wird mit den Mitteln in die vorbereitenden Planungen und in die Folgefinanzierung des Quartiersmanagements für das Handlungskonzept Königsborn Süd-Ost einsteigen können. Die Städtebauförderung des Landes ist in mehrerlei Hinsicht wichtig für unsere Städte und Gemeinden: Wir bekommen Geld für unsere kommunale Infrastruktur, zugleich erzielen wir mit den Bauprojekten volkswirtschaftliche Effekte, die über das eigentliche Ziel der integrierten baulichen, ökonomischen und sozialen Erneuerung hinausgehen. Mit den Fördermitteln aus dem gesamten Programm können landesweit Folgeinvestitionen von bis zu 1,8 Milliarden Euro ausgelöst werden.“

Mit dem Städtebauprogramm würden außerdem gezielt die Städte und Gemeinden mit strukturellen Schwierigkeiten erreicht und finanziell unterstützt, denen es aufgrund ihrer schwierigen Haushaltslage nicht möglich wäre, das erforderliche Geld für dringend benötigten Investitionen im Städtebau allein aufzubringen.

In dem Programm stünden Maßnahmen für insgesamt 346 Millionen Euro. Daran beteiligten sich das Land Nordrhein-Westfalen mit 143 Millionen Euro, der Bund mit 115 Millionen Euro und die Kommunen mit 88 Millionen Euro.

„Wir stehen damit zusammen mit dem Bund zu unseren Zusagen, die Städte und Gemeinden auf sehr hohem Niveau bei der nachhaltigen städtebaulichen Entwicklung zu fördern. Damit wollen wir auch die Bürgerbeteiligung vor Ort stärken“, sagt Hartmut Ganzke abschließend

1 comment for “Hartmut Ganzke: Unna erhält 552.000 Euro Städtebauförderungsmittel

  1. 25. Juni 2015 at 10:44

    Da hinterlasse ich doch gern mal einen Kommentar als Antwort auf einen Kommentar, den ich nicht veröffentlicht habe. Aber dennoch möge sein Verfasser wissen, warum ich es unterließ. Gern tue ich kund, was andere über die Inhalte der einen oder anderen Veröffentlichung zu sagen haben – über den Inhalt. Nichts tue ich hingegen kund, was persönlich gemeint ist und mit der sachlichen Aussage ebenso wenig zu tun hat. Anders als bei anderen Plattformen im Web bewahre ich mir persönlich die Lufthoheit über geschriebenes jeglicher Art. Da ich nichts veröffentlichen m u s s mache ich das auch nicht. Wer persönliche Dinge mit Personen auszutauschen hat, der möge dies tun – aber dann auch jedem Individuum persönlich gegenüber tretend. Ansonsten immer wieder gern.

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