Kein Kind zurücklassen: Wie sind die Erfahrungen bisher?

Kreis Unna. „Kein Kind zurücklassen“ – Der Kreis Unna zählt zu den 18 Städten und Gemeinden, die sich an dem Modellprojekt des Landes NRW beteiligen. Durch eine bessere Zusammenarbeit von Jugendhilfe, Schule, Kindertageseinrichtungen, Jobcenter oder Wohlfahrtsverbänden soll der Kinder- und Jugendschutz weiter verbessert werden und der Lebenslauf ab Beginn positiv begleitet werden.

Die Bertelsmann-Stiftung wertet das Projekt aus, und anschließend wird entschieden, ob es auf alle Kommunen und NRW ausgeweitet wird. Die zuständige Landesministerin, Ute Schäfer(SPD), kommt jetzt am 8. Juni 2015 ins Bürgerzentrum Lünen-Gahmen um mit Akteuren aus dem Kreis Unna die Frage zu diskutieren „Wo stehen wir mit Kein Kind zurücklassen und was ist noch zu tun?“
Als Gesprächspartner stehen an diesem Abend zur Verfügung:

  • Christine Busch, Beigeordnete der Stadt Bergkamen
  • Theodor Rieke, Vorsitzender des Kreisjugendhilfeausschusses
  • Rolf Möller, stellvertretender Bürgermeister der Stadt Lünen.
  • Die Moderation übernimmt Thomas Semmelmann(Bergkamen).
  • Eingeladen zur Teilnahme sind: Experten, Vertreter in Räten, im Bundes- und Landtag und im Kreistag, Betroffene, Eltern und alle interessierten Bürgerinnen und Bürger. Einlass ist am Montag, dem 8. Juni ab 18 Uhr – Bürgerzentrum Lünen-Gahmen, Kümperheide 2 in 44532 Lünen.

    Der SPD-Unterbezirk Unna, die Kreistagsfraktion und der Kreisverband Unna der SGK (Sozialdemokratische Gemeinschaft für Kommunalpolitik) unter dem Vorsitz von Hartmut Ganzke, MdL, freuen sich auf eine rege Beteiligung.

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