Projekt zweier Schulnachbarn: „Wie ein Phönix aus der Asche – Deutschland nach 1945“

Der Workshop „Musik“ unter der Leitung von Ortrud Prinz.

Der Workshop „Musik“ unter der Leitung von Ortrud Prinz.

von Noah Peil, Emilia Streciwilk, Elifsu Cingöz und Liam Demmke 

Unna-Königsborn. „Wie ein Phönix aus der Asche – Deutschland nach 1945“ – unter diesem Motto forschten Schülerinnen und Schüler der elften Jahrgangsstufe des Geschwister-Scholl-Gymnasiums und des Hansa-Berufskollegs nach europäischen Perspektiven.

Dass Europa in den letzten 70 Jahren zusammengewachsen ist, machten sich die Schüler/-innen beider Schulen in verschiedenen Themenfeldern wie Sport, Architektur oder Musik klar. Und an diesem Tag wuchsen die beiden Schulen auch ein Stückchen selbst zusammen. Nur knapp 100 Meter voneinander entfernt gelegen, ist dies eine der ersten Zusammenarbeiten der beiden Unnaer Europaschulen.

Nach einer kurzen visuellen Präsentation im Themenbereich des zweiten Weltkriegs, vorgestellt von den Geschichtslehrern Simone Hunecke und Stefan Knorre, fanden sich die Schüler in vorher gewählten Workshops wieder. Die acht Workshops waren organisiert von verschiedenen Lehrkräften. In einer abschließenden Veranstaltung wurde mit einem Film von Liam Demmke, Noah Peil, Larissa Wegnershausen und Karolina Kobierski die Veranstaltung zusammengefasst. Zum Abschluss bot Laure Geslain von der Auslandsgesellschaft wertvolle Informationen zum Thema Auslandsaufenthalte.

Nicht nur deshalb bewerteten die Schüler die Veranstaltung überwiegend positiv. „Ich fand es gut und abwechslungsreich, jedoch fehlte die Zeit in den drei Stunden der Workshops“, reflektierte GSG-Schülerin Nazmiye den Tag. Sie hatte in dem Workshop „Gastarbeiter – Wirtschaftlicher Aufschwung“ mitgearbeitet.

Beitragsbild: Mit der Entwicklung des Frauenbildes beschäftigten sich unter anderem Svenja und Melina. – Fotos: Karolina Kobierski 

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