Liebe Zeit, was sah die Site einen Tag lang blöd aus

Hallo, alle miteinander. Vermutlich wunderte sich mancher Seitenbesucher einen halben Tag lang, dass mein Geschreibsel besonders unübersichtlich wirkte. Nicht allein meine von Kritikern und sie begleitenden -innen gern bemäkelten Hypotaxen, die ihnen zu unübersichtlich wirken, waren diesmal befremdlich. (Sie werden es auch bleiben, weil ich mich da nicht mehr ändern werde.) Auch kryptische Systemmeldungen erschienen auf dem Bildschirm. Oder gern auch mittendrin – beispielsweise im Ticker. Oder merkwürdige Buchstabenfolgen immer da, wo eigentlich ein Umlaut hätte lesbar werden sollen. Alles in allem unordentlich – was mich als unordentlichsten Menschen, der mir bekannt ist, in diesem Falle enorm störte.

Das waren Folgen eines systeminternen Zusammentreffen zweier Aktualisierungen, von denen eine versuchte, ihre Arbeit aufzunehmen, die andere, die noch nicht aktualisiert hatte, aber behinderte, was die erste wollte. Mit mächtig vereinten Kräften haben wir dann, wie so häufig, eine recht unspektakuläre Lösung gefunden. Aber zunächst den halben Tag damit verbracht, nach komplexen Wegen zur Lösung zu fahnden.

Dann brachte ein Hinweis von Henning Tillmann (Kamener Junge in Berlin) den Weg zu schnellen Rettung. Alles wieder normal, wunderbar.

Danke an Yannic Leismann und Henning Tillmann. Yannic dafür, dass er den halben Tag die Rettungsaktion für die Site höchst sachkundig voran trieb. Henning dafür, dass er sich in seiner Freizeit von meinen Sorgen stören ließ.

Nun aber hoffentlich alles wieder im sozialistischen Gang und ebenso hoffentlich standfest. Das zur Erklärung. Rudi.

Beitragsbild: So ungefähr sah es in meinem Hirn aus. – Screenshot dreamstime.com/z/fallende-zahlen-39435448

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