Im Onkologie-Café gibt’s Hilfe zur Selbsthilfe

Unna. Im Rahmen des Onkologie-Cafes am Dienstag, dem 3. März, wird Martina Bünger, Systemische Beraterin und Empowermenttrainerin, über die Möglichkeiten sprechen, innere Kräfte und Stärken zu entdecken. Im aktuellen Treffen geht es um die Lebensphilosophie, aus schwierigen Situationen zu lernen und auf das zu schauen, was gelungen ist. Eine onkologische Erkrankung ist eine Bedrohung und erschüttert betroffene Menschen und ihre Angehörigen.

Im Bewältigungsprozess wird vieles gelernt und stärkende Momente werden erlebt, die für die Gesundung bedeutsam sind und für das Leben neue Chancen eröffnen. „Wir sind stärker, größer und fähiger, als wir zu denken wagen“, sagt die Beraterin, die auch aus eigener Betroffenheit berichten kann. Wie man an Schwierigkeiten wächst, statt darin unterzugehen, ist ihr ein wichtiges Anliegen und sie gibt zahlreiche Tipps für das Empowerment.

Das aktuelle Onkologie-Cafe findet am Dienstag, dem 3. März um 17 Uhr im Forum Mozartstraße am Katharinen-Hospital, Mozartstraße 26, in Unna statt. Alle interessierten Personen sind eingeladen, in offener Cafe-Atmosphäre mit der Referentin und den Mitgliedern des Bündnisses „Gemeinsam gegen Krebs“ ins Gespräch zu kommen.

Für Fragen und Informationen steht Brigitte Schubert, Studienbereichsleiterin der VHS, gerne zur Verfügung: Tel. 02303/103-732 oder brigitte.schubert@stadt-unna.

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