Lebensrettende App wird für den ernsten Alltagsgebrauch fit gemacht

Bönen/Hamm. „So, die erste Beta-Version unserer Defi-App kann ab sofort heruntergeladen werden“, freut sich Friedrich Nölle, Vorsitzender des Vereins, dessen Bemühungen im Themenbereich Herzsicherheit immer größere Beachtung finden. Ab sofort kann jeder seinen Defi in der näheren Umgebung ganz einfach übers Smartphone finden.

Die Datenbasis für diesen lebensrettenden Service ist gewaltig. Seit Jahren ist definetz an der Arbeit, um Deutschlands umfangsreichstes Kataster für Defistandorte zu sammelb. Inzwischen sind mit knapp 13.000 Einträgen allein in Deutschland beachtliche Quoten erreicht worden.

„Ein kleiner Wermuthstropfen bleibt allerding“, räumt Friedrich Nölle ein. Vorerst können nur Nutzer der Android-Plattform die App verwenden. Doch für die sind Anzeige, Routing und der Notruf scharf geschaltet; also ist das System auch in der alltäglichen Praxis zu verwenden. „An den Infobereichen müssen wir noch etwas arbeiten, sie bleiben so nicht und werden nach und nach aktualisiert“, verspricht Friedrich Nölle. „Für unsere Betatester haben wir ein kleines Forum auf Googlebasis installiert, das in einem neuen Fenster geöffnet wird. Es ist zwar etwas rudimentär, sollte aber seinen Zweck erfüllen. Wie gesagt, wir sind ja noch im Beta-Stadium.“

Wer teilnehmen möchte, ruft bitte die folgende Seite auf und registriert sich mit seiner E-Mailadresse, damit wir über Updates etc. informieren können. Weitere Daten werden nicht benötigt. Den Download gibt es hier:http://app.definetz.de

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