Heinrich Peuckmann: Little Kevins Ritt über die Prärie

Drei Stücke für ein Theaterdinner. E-book Service Stöhr, Leipzig 2015

Im vergangenen Jahr hat Heinrich Peuckmann drei kleine Theaterstücke für ein Theaterdinner geschrieben, die in Bergkamen mit großem Erfolg aufgeführt wurden. Die Kombination Essen und humorvolle Theaterunterhaltung ist im Moment sehr beliebt, alle drei Stücke stießen denn auch auf großes Interesse und ausverkaufte Häuser.

Ein Kirchenlustspiel hat Heinrich Peuckmann geschrieben, das natürlich in einer Kirche aufgeführt wurde und den Kampf zwischen Priester Don Mattich und Bürgermeister Schöfer erzählt. Gegessen wurde stilgerecht in den Kirchenbänken. In einem Restaurant lief ein Krimi mit Wasserleiche ab und auf einer Ponyranch wurde die Westernsatire um Little Kevin aufgeführt, der ein großer Cowboy werden will, aber leider immer wieder von den Indianern reingelegt wird.

Die drei Stücke hat Heinrich Peuckmann nun zusammengefasst und mit einem Leipziger Internetverleger als E-book verlegt. Ein Buch mit einer vergnüglichen Lektüre ist entstanden, aber es ist auch möglich, nach Abschluss eines angehängten Vertrages, die Stücke in neuem Rahmen aufzuführen. Heinrich Peuckmann freut sich über diese Veröffentlichung. „Ich bin oft darauf angesprochen worden, ob man eines der Stücke noch mal sehen oder wenigstens nachlesen kann“, sagt er. Na, denn los nun!

 

2 comments for “Heinrich Peuckmann: Little Kevins Ritt über die Prärie

  1. Horst Weberleins
    19. Februar 2015 at 16:24

    Schade dass es keine Verlinkung zum Buch hin gab, hier ist sie: http://www.amazon.de/gp/product/B00TOUCJOM (Ist ein ganz normaler Link zu Amazon, kein Werbelink oder so)
    Und mir persönlich hat das Kirchenstück am Besten gefallen. So ein kleines bisschen in Don Camillo und Peppone-Art und doch selbstständig für sich. Doch, das hat was.

    • 19. Februar 2015 at 16:28

      Oh, Danke, das ist aber nett. Als ich den Text von Heinrich Peuckmann einstellte, suchte ich vergebens nach einem Link. Hab’s verarbeitet.

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