SPD-Fraktion im Kreistag begrüßt die Entscheidung für Torsten Göpfert

Die SPD-Fraktion im Kreistag freut sich über die Ernennung Torsten Göpferts zum Sozialdezernenten. - Foto: nowofoto - Kreis Unna

Die SPD-Fraktion im Kreistag freut sich über die Ernennung Torsten Göpferts zum Sozialdezernenten. – Foto: nowofoto – Kreis Unna

Kreis Unna. Die SPD-Kreistagsfraktion begrüßt die Berufung von Torsten Göpfert zum neuen Sozial- und Jugenddezernenten des Kreises Unna und damit zum Nachfolger von Rüdiger Sparbrod. Landrat Michael Makiolla hatte die Entscheidung für den 42-Jährigen am Montag bekannt gegeben.

„Das Feld der Sozialpolitik ist für uns einer der zentralen Aufgabenbereiche in der Kreisverwaltung. Es verlangt hohe Kompetenz und viel Engagement“, kommentiert Fraktionsvorsitzende Brigitte Cziehso (Beitragsbild). Denn hier gehe es häufig genug um Menschen in schwierigen Lebenslagen. Überdies gebe der Kreis Unna mit rund zwei Dritteln am Kreishaushalt für soziale Aufgaben das meiste Geld aus. „Bei Torsten Göpfert wissen wir die Sozialpolitik in guten Händen“, so die Politikerin.

Ausdrücklich begrüßte Brigitte Cziehso zudem, dass es gelungen sei, für die Führungsposition einen geeigneten Kopf aus dem Haus zu gewinnen: „In der Kreisverwaltung gibt es viele qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“ Es komme mehr denn je darauf an, sie gezielt zu fördern und auf Führungsaufgaben vorzubereiten.

Ausdrücklich dankt Brigitte Cziehso dem bisherigen Amtsinhaber: Rüdiger Sparbrod habe es zunächst als Sozialamtsleiter und ab 2008 als Sozialdezernent hervorragend verstanden, „auch in finanziell angespannten Zeiten einen hoch sensiblen Arbeitsbereich hervorragend zu managen“. Er geht mit Ablauf März in den Ruhestand.
Torsten Göpfert, bislang stellvertretender Leiter des Jobcenters Kreis Unna, tritt seine neue Aufgabe am 1. April 2015 an.

Anmerkung: Torsten Göpfert ist ein anerkannter Verwaltungsfachmann, er darf für sich beanspruchen, Fingerspitzen mit politischem Feingefühl zu besitzen, er gilt nicht nur im engen Kreis als Führungskraft mit Zukunft. Warum also der umständliche Umweg über eine gescheiterte Ausschreibung? Die Lösung lag doch nahe.

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