Integration im Kreis seit 25 Jahren institutionalisiert: Da gab sich Frau Präsidentin die Ehre

Kreis Unna. „Vielfalt ist eine echte Chance für unsere Gesellschaft“, sagte NRW-Landtagspräsidentin  Carina Gödecke. Vor rund 100 geladenen Gästen hielt sie im Kreishaus die Festrede zum 25-jährigen Jubiläum kommunaler Integrationsarbeit.

Landrat Michael Makiolla hieß Vertreter der Kooperationspartner, von Migrationsorganisationen, Integrationsbeiräten und Elternvereinen, aus Politik und Verwaltung sowie Teilnehmer aus Projekten und Förderer der kommunalen Integrationsarbeit zum Jubiläum des Kommunalen Integrationszentrums Kreis Unna (KI) willkommen.

Der Begrüßung schloss sich die Rede von Carina Gödecke an: „23 Jahre RAA plus 2 Jahre Kommunales Integrationszentrum machen zusammen 25 Jahre vorzügliche konzeptionelle Integrationsarbeit im Kreis Unna.“ Im Namen des Landtages gratulierte sie deshalb herzlich zu einer „wunderbaren kommunalen Einrichtung, die sich voll und ganz der Integration verschrieben hat und stets an der Seite derer stand und steht, die zu uns gekommen sind und bleiben werden“.

Ausdrücklich würdigte die Landespolitikerin die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihre erst in der RAA Kreis Unna und nun im Kommunalen Integrationszentrum fortgesetzte vorbildliche Integrationsarbeit, denn: „Integration durch Bildung ist und bleibt eine der zentralen politischen Leitlinien in unserem Land.“

An diese erfolgreiche Arbeit will das Team um KI-Leiterin Marina Raupach auch in Zukunft anknüpfen. Raupach sieht Integrationsarbeit nicht nur als Bildungs-, sondern auch als Querschnittsaufgabe in allen wichtigen gesellschaftlichen Feldern wie beispielsweise der Wirtschaft.

Eingebettet wurde die Jubiläumsfeier in ein Rahmenprogramm mit Kabarett von Funke & Rüther, einer Ausstellung zur 25-jährigen Integrationsarbeit durch RAA und KI und zur Vorstellung der aktuellen Angebote in Wort und Bild. – Constanze Rauert

Beitragsbild: Landtagspräsidentin Carina Gödecke (links) gratulierte KI-Leiterin Marina Raupach und Landrat Michael Makiolla. – Foto: Birgit Kalle

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