VW wollte zuviel Kohle: LichtBlick muss Modellprojekt ZuhauseKraftwerk einstellen

Im Revier/Hamburg. „Sie kennen das sicher. Manchmal muss man im Leben sehr schwierige Entscheidungen treffen, auf die man viel lieber verzichtet hätte.“ So schrieb es der ökologische Energieversorger LichtBlick vor Tagen.

Vielleicht hätte ich die Nachricht ja bereits aus den Medien erfahren: LichtBlick musste unlängst den Verkauf seiner sogenannten ZuhauseKraftwerke einstellen. „Wir hätten das Geschäft sehr gern fortgeführt, weil wir mit dem ZuhauseKraftwerk eine Technologie entwickelt haben, die Kunden und Experten gleichermaßen begeistert und für die gerade jetzt im Zuge der Energiewende ein großer Markt entsteht“, schreibt LichtBlick weiter.

Aber leider habe sich der Kooperationspartner Volkswagen nicht an den vereinbarten Vertrag gehalten. VW hätte Preise diktieren wollen, die das Projekt für den Anbieter und die Kunden unwirtschaftlich machen würden. Darauf konnten und wollten sich die Hamburger nicht einlassen.

Aber es gibt auch viele gute Nachrichten von LichtBlick: „Wir geben Vollgas bei unserer intelligenten SchwarmEnergie. So kooperieren wir mit den zwei führenden Batterieherstellern, um Solarstrom-Speicher in Privathäusern in die Energiemärkte einzubinden. Unsere wegweisende Energiepartnerschaft mit der Borussia Dortmund hat den renommierten Umweltpreis ,GreenTec Award‘ gewonnen. Und unser Kundenservice wurde in den letzten Wochen gleich mehrfach mit Bestnoten ausgezeichnet.

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