Demon’s Eye verehrt und lebt Deep Purple, Deep Purple schätzt Demon’s Eye über die Maßen

Unna. „Demon’s Eye“ – eine von den Originalen hochgeschätzte Deep Purple Tribute Band, war zu Gast  in der Lindenbrauerei. Die Erfolgsstory von „Demon’s Eye“ ist beeindruckend und sucht im Tribute-Band-Sektor ihresgleichen. Die fünfköpfige Formation, die seit 16 Jahren mit ihrer „Professional Deep Purple Tribute Show“ im In- und Ausland für Furore sorgt, zollt der englischen Rocklegende überaus überzeugend Tribut. Schon mehrfach haben Musiker des Originals gemeinsam mit Demon’s Eye die Bühne geentert und die Schönheit des Classic Hard Rock zelebriert. Jon Lord (inklusive Sinfonieorchester) und Ian Paice von Deep Purple haben bereits mit Demon’s Eye die Bühne – und im Backstageraum das Bier geteilt.

Wie der inzwischen leider schon verstorbene Jon Lord staunte, wurde sein berühmtes „Concerto for Group and Orchestra“ schon seit Jahren nicht mehr so gut aufgeführt. O-Ton Jon Lord im Jahr 2010: „Mit Demon’s Eye habe ich das Gefühl, in einer richtigen Band zu spielen.“ Laut Deep Purple-Drummer Ian Paice „sind diese Jungs wirklich fantastisch“.

Bemerkenswert ist auch das Statement des ehemaligen Ritchie Blackmore’s Rainbow-Sänger Doogie White: „Demon’s Eye klingen wie Deep Purple in den 70er Jahren. Es ist unglaublich. Ich habe noch keine bessere Deep Purple Tribute Band erlebt! Die musikalische Qualität, die Improvisationsfreude, die Power und den Spaß, den Demon’s Eye auf der Bühne rüberbringen, sind für mich absolut beeindruckend.“
Auch andere Rocklegenden haben bereits Notiz von Demon’s Eye genommen, denn die Band trat bereits als Support-Act für Foreigner, Uriah Heep und SAGA auf.

Fans schätzen an der Band, dass sie nicht „nur“ 1:1 covert, sondern durch furiose Improvisationen und mitreißende Gitarren-Orgel-Duelle die Deep Purple der 1970er Jahre wieder auferstehen lässt und das Publikum mit legendären Dauerbrennern wie z.B. „Child In Time“, „Black Night“, „Woman From Tokyo“ und natürlich „Smoke On The Water“ spielend um 40 Jahre in die Vergangenheit katapultiert.

Beitragsbild: Demon’s Eye feat. David Readman- 2013 in Bruchsal – Foto: Demon’s Eye

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