Erstligakochen mit Ulli Ferner: Legen wir doch den rheinischen Braten auf den heißen Rost

Wir hauen den Gegner in die Pfanne

Bayer Leverkusen

 

Heute spielen Rudis Jungens gegen den 1 FC Aspirin aus Leverkusen. Wollen wir mal hoffen, dass ein Sieg rausspringt. (Oh Gott, und das sag ich als Schalker). Na ja, bisschen Unterstützung wäre ja mal ganz freundlich 🙂 . Nach dem Motto: Ruhrpott in die Champions League.

Köcheln werden wir heute einen

Rheinischen Senfrostbraten

Zutaten:

4 Rumpsteaks

2 Metzgerzwiebeln

Senf nach Gusto (scharf, süß oder mittel)

Salz, Pfeffer, Mehl, Butterschmalz

Zubereitung:

Steaks dünn klopfen (oder zwischen zwei Lagen Klarsichtfolie ausrollen). Zwiebeln in Würfel schneiden. Anschließend mit Mehl bestäuben bis sie nicht mehr feucht sind. Dann soviel Senf hinzugeben, dass eine homogene Masse entsteht. Fleisch würzen. Eine Seite mit der

Senf–Zwiebelmischung einstreichen. Nochmals mehlieren. In heißem Butterschmalz, mit der bestrichenen Seite zuerst, anbraten. Wenden und fertig garen. Garzeit hängt davon ab, wie ihr euer Steak gerne esst.

Dazu gibt es lecker Bratkartoffeln und knackigen Salat.

Meine Tipps:

Bayer – den Vizemeister 1:2

Schalke – M`Gladbach 1:1

Meine (Rudis) Tipps:

Erstmal huldige ich meinem Lieblings-Schalker für dessen grenzenlose Fairness. Dann schließe ich mich seinen Tipps an, wobei ich bei dem Zweiten eher zu einem 2:1 für die Heimmannschaft tendiere.

 

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