CL-Kochen mit Ulli Ferner: Paella ist im Grunde ein Resteessen

Wir hauen den Gegner in die Pfanne
 Real Madrid

Nach dem etwas glücklichen Sieg gegen VfL VW wartet nun das Rückspiel gegen einen der (Anm. d. Red.: den) dicksten Brocken in der Königsklasse.

Dieses Team der Madrilenos hat spielerisch mit dem vom letzten Jahr nicht mehr allzu viel gemeinsam. Es geht für die Schwatz Gelben nur noch darum sich anständig zu verabschieden. (Anm. d. Red.: Abwarten) Sie wollen ja wohl im Gesamtergebnis besser abschneiden als meine Schalker. :-)))

Ein Klassiker der spanischen Küche:
Paella

 

Zutaten:

300 g Muscheln (z. B. Mies- und Herzmuscheln)

2 küchenfertige Tintenfisch-Tuben (à 125 g)
4-6 rohe Garnelen
400 g Fischfilet, festkochend

8 Hähnchenunterschenkel
3 Paprikaschoten, schön bunt, in Würfel
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
4 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer
Saft von 1/2 Zitrone
250 g Paellareis
1 Döschen gemahlener Safran (0,1 g)
150 g tiefgefrorene Erbsen

Fischfond

Zubereitung:

Olivenöl in einer breiten Pfanne erhitzen. Die in Streifen geschnittenen Tintenfisch, die Hähnchenschenkel und die Zwiebeln dazugeben.Alles würzen und leicht anschwitzen. Den Reis zugeben und glasig dünsten. Mit Fischfond angießen. Die Fischfilets in kleine Stücke schneiden und garziehen lassen. Bei Bedarf immer wieder mit Fond angießen. Abschließend die Muscheln und die Garnelen auflegen. Deckel auf das Ganze. Ziehen lassen bis die Muscheln und Garnelen gar sind. Mit gehackter Petersilie bestreuen.

Variationen der Paella gibt es reichlich. Mit Safran am Meer, ohne Safran im Inland. Hängt von der Gegend ab in der sie zubereitet wird. Häufig wird auch Kaninchen verwendet.

Mein Tipp:

vornehme Enthaltung

und der meine:

Ich halte es mit der entschlossenen Forderung – es muss ein Wunder her!

 

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