Vielleicht wird der Zar ja von den Verlusten der Superreichen gezähmt

Es gibt ja Hoffnung, selbst in die Richtung, dass der Kreml-Napoléon Putin trotz aller Schwellkörper-Reaktionen nach seiner Großmacht-Operation Krim zu Einsichten gelangen könnte. Es wird geschätzt, dass die Reichen im Lande innerhalb von wenigen Tagen rund 10 Milliarden Dollar aus den Händen haben gleiten sehen. Vielleicht wirkt das Oligarchentum mäßigend auf den „lupenreinen“ Demokraten ein.

Und vielleicht kommen in Europa nach vielen Gesprächen auch ein paar unter den Klugen zu der Einsicht, dass es wenig hilfreich ist, erst an diplomatisches Verhalten zu denken, wenn man zuvor bereits durch öffentliche Festlegungen der anderen Seite gezeigt hat, welche Wege präferiert werden, die Nachbarländer politisch zu beschreiten haben.

Aber es gibt ja Hoffnung, dass die Angst vor noch mehr Geldverlusten zu mäßigeren Tönen auf beiden Seiten nötigt. Sinnvoll wäre es.

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