Es gibt eben richtige LichtBlicke in dieser Energiewende

Ja, es gibt eindeutige Lichtblicke im Dickicht dessen, was an Begleitgetöse der so genannten Energiewende ständig auf uns eindrönt. Einer davon heißt sogar exakt so: LichtBlick. Und die Innovationstruppe, aus deren pfiffig gemanagten Pool auch ich die private Energie beziehe (in Unna wäre ich ganz sicher bei den Stadtwerken), geht in dem Gesetzesdschungel völlig selbstbewusst zu Werke.

„Deutschland treibt die Energiewende weiter voran. Die Regierung will weniger fördern und mehr fordern. Ich finde das richtig,“  Heiko von Tschischwitz, Vorsitzender der Geschäftsführung bei LichtBlick, Sitz in Hamburg. Die erneuerbaren Energien seien längst raus aus den Kinderschuhen. Sie sind seiner Ansicht nach in der Pubertät und müssen Verantwortung übernehmen, auf eigenen Beinen stehen.

LichtBlick zeige, wie es geht: „Im Gelben Viertel in Berlin steht auf 50 Mietshäusern mit 3.000 Wohnungen eine der größten Dach-Solaranlagen Deutschlands. LichtBlick liefert den vor Ort erzeugten Solarstrom direkt an die Hausbewohner. Wir nennen dieses neue Angebot ZuhauseStrom. Die Vorteile liegen auf der Hand: Erstmals profitieren Mieter direkt von der Energiewende. Und: Dieser Solarstrom kommt ohne gesetzliche Förderung aus. So entlasten wir die Allgemeinheit.“

Die LichtBlick-Kunden profitierten deutlich von der Energiewende: „Wir haben Sie bereits Ende letzten Jahres darüber informiert: Der Preis für unseren sauberen Ökostrom sinkt 2014!“

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