Erstligakochen mit Ulli Ferner: Vorsicht, die Braunschweiger Kaninchen haben keinen Schwips

Wir hauen den Gegner in die Pfanne

 Eintracht Braunschweig

Nach dem für meine Jungs äußerst erfreulichen letzten Spieltag, geht es an diesem Wochenende für beide Teams gegen Gegner aus Niedersachsen. Für den Gegner von Rudis Team hatte ich ein Rezept für eine Jägermeistertorte geplant (Rezept auf Rudis Facebookseite ). Aber Rudi als Lokalpatriot greift bei Kräuterlikören nur zum Unnaer Hertingpörter. Also gibt es heute:

Beschwipstes Kaninchen

nach Braunschweiger Art

Ulli Ferner Mütze

Zutaten:

4 St. Kaninchenkeulen

5 St. Lorbeerblätter

10 St. zerdrückte Wacholderbeeren

125 g geräucherten Speck in Scheiben

10 St. Knoblauchzehen

0,5 l Braunschweiger Bier (Mumme)

Pfeffer und Salz

etwas Butterschmalz

1 Lauch, 5 Karotten, 1 Staudensellerie, 1 Zwiebel

Zubereitung:

Backofen auf 160°C vorheizen. Einen Bräter mit Butterschmalz fetten. Kaninchenkeulen mit Pfeffer und Salz würzen und anbraten. Den in Streifen geschnittenen Speck, die Knoblauchzehen Lorbeerblätter, Wacholderbeeren und das geschnittene Suppengrün zugeben. Kurz mit anrösten. Dann das Braunschweiger Bier dazugießen (Mumme ist eigentlich ein gewürztes Starkbier. Ein dunkles Bier aus anderen Regionen sollte auch gehen.) Den Bräter in den Backofen stellen und ca. 1 Stunde garen. Die Kaninchenkeulen dabei öfters wenden – sie sollen von der fast verkochten Flüssigkeit etwas karamellisiert sein. Wenn das Gemüse gar ist herausnehmen und warm halten. Kaninchenkeulen herausnehmen, Sud mit Bier ablöschen und alles auf dem Gemüse anrichten. Wem das Bier zu bitter ist, kann etwas Rübenkraut oder Honig zugeben.

Meine Tipps:

Braunschweig – Rudis Sonnenscheine 0:2

Schalke 04 – VFL Wolfsburg 2:1

Wenn*s so ausgeht, soll mir das Recht sein!!!!!

 

 

 

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