Oliver Kaczmarek antwortet auf 51 Schwerter Postkarten: Renten werden gerechter organisiert

51 Schwerter Bürgerinnen und Bürger erhalten in den nächsten Tagen Post von ihrem SPD-Bundestagsabgeordneten Oliver Kaczmarek. Im Rahmen einer Postkartenaktion der katholischen Verbände unter dem Motto „Solidarisch und gerecht“ hatten die Schwerterinnen und Schwerter auf Reformbedarf im Rentensystem aufmerksam gemacht. „Ihre Anliegen der Bekämpfung von Altersarmut und der besseren Anerkennung von Erziehungszeiten haben in den Vorhaben der Koalition große Priorität“, betont Oliver Kaczmarek in seinem Schreiben an Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Postkartenaktion.

„Ich freue mich über die Beteiligung und das Engagement der Schwerter Bürgerinnen und Bürger zu diesem wichtigen politischen Thema. Es war mir deswegen sehr wichtig, auch eine Rückmeldung auf die Postkarten zu geben.“ Die Rentenpolitik steht ganz oben auf der Agenda der neuen Regierung und der neuen SPD-Arbeitsministerin Andrea Nahles.

Im Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD wurden einige wichtige Maßnahmen vereinbart, die das zunehmende Problem der Altersarmut bekämpfen sollen und einige Gerechtigkeitslücken im Rentensystem schließen werden.

Langjährig Versicherte, die im Alter trotzdem weniger als 30 Rentenentgeltpunkte erreichen, werden in Zukunft einen Rentenanspruch von etwa 850 Euro pro Monat haben. Auch Erziehungsleistungen werden in Zukunft besser anerkannt. Versicherten, deren Kind vor dem 1. Januar 1992 geboren ist, wird ein zweites Jahr als Kindererziehungszeit angerechnet.

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