Was, Strom wird teurer, aber da gibt’s ja noch Lichtblicke

Der Strompreis wird 2014 weiter steigen, schätzt die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Nach ihren Analysen erhöht sich die Rechnung für einen Haushalt mit einem jährlichen Stromverbrauch von 3500 Kilowattstunden etwa um 2,73 Euro pro Monate. „Preistreiber“, so wird gern geschimpft, sei vor allem die EEG-Umlage (Erneuerbare Energien Gesetz), mit der Ökostrom gefördert wird. Sie steigt um 0,963 Cent auf 6,240 Cent.

Ist ja schon ein Übel, die Sache mit dem Öko-Strom. Oder vielleicht doch nicht. „LichtBlick“, ein zutiefst ökologischer Anbieter in Hamburg, hat mir auf seiner Rechnung angekündigt, mit geringeren Preisen als bisher mich und den Markt zu beglücken.

Nun, in den Augen der althergebrachten Anbieter, die ja ständig unter dem leiden, was sie oft genug als „grünen Unsinn“ titulierten, sind solche energetischen Lichtblicke ja verantwortlich dafür, dass sie die Watts immer teurer machen müssen. Aber, sehen wir mal von derlei argumentativen Verrenkungen ab, ich kann mich ja nur freuen, dass ich Licht am Ende des Energie-Tunnel erblicken kann. Da wirkt sich denn doch mal aus, dass es lohnt, sich ausschließlich ökologisch erzeugten Stroms zu bedienen.

„LichtBlick“ versorgt inzwischen über 600.000 Privat- und Firmenkunden mit sauberer Energie. Das macht das noch relativ junge Unternehmen zu Deutschlands größtem unabhängigen Anbieter von Ökostrom und Ökogas. Mit innovativen Lösungen ist „LichtBlick“ maßgeblicher Mitgestalter der Energiewende – und das schon seit 1998.

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