Erstliga-Kochen mit Ulli Ferner: Hoffenheim, das sind eher mal eiserne Spätzle

 Wir hauen den Gegner in die Pfanne

 Hoffenheim

Moin zusammen. Nachdem unsere Vereine erfreulicherweise einen erfolgreichen Champions League-Abend bestritten haben, geht es wieder in den Bundesligaalltag. Heute spielt Rudis Team gegen den Lieblingsgegner der Fans, die vor allem den Sponsor von Hoffenheim sehr schätzen. Also kochen wir heute mal was aus Baden–Württemberg.

 Zwiebelrostbraten mit Spätzle

Zutaten:

800 g Rumpsteak

600 g Zwiebeln, in Streifen geschnitten

60 g Butterschmalz

1 Glas Rinderfond

Salz, Pfeffer

2 El Mehl

1 Pck. Spätzle aus dem Kühlregal (falls jemand die Dinger selber machen möchte, gibt’s das Rezept auf Anfrage)

Zubereitung:

Die Hälfte des Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen. Steaks darin unter Wenden je nach gewünschtem Gargrad braten. Dabei mit Salz und Pfeffer würzen. Fleisch herausnehmen, warm stellen . Die andere Hälfte des Butterschmalz in den heißen Bräter geben. Zwiebelringe und Mehl in einer Schüssel vermengen. Zwiebeln im heißen Bratfett unter Wenden goldbraun rösten und zum Schluss leicht salzen. Die Hälfte der Zwiebeln herausnehmen. Übrige Zwiebeln mit der Hälfte des Fonds ablöschen und ca. 5 Minuten einköcheln lassen.

Die Steaks anrichten, die Sauce angießen und die restlichen Zwiebeln auf den Steaks verteilen.

Ich mag dazu am liebsten Spätzle, die man noch mit etwas Romadur verfeinern kann. Das gibt dem Gericht eine pikante Note.

Nach dem Essen passt zur besseren Verdauung ein Zibärtle:

Ein Obstbrand mit Marzipanaroma, der zu den Raritäten unter den Spirituosen zählt. Hergestellt wird er aus wilden Bergpflaumen, den sogenannten Zibarten, die in den mittelhohen Lagen des Schwarzwaldes zu finden sind. Falls von Euch einer den Stoff kauft, ruft mich bitte an. Rudi und ich kommen zum Verkosten gerne vorbei. :-)).

 Meine Tipps:

Hoffenheim – Die Mannschaft , die von Großkreutz ins Achtelfinale geschossen wurde: 2:2

Schalke – Freiburg: 2:1 (hoffe ich mal).

Nun fehlt noch mein Unnaer Senf: Der BVB gewinnt, wenn auch knapp, so um 1:2 oder 2:3. Und den Blauen gönne ich das, was Ulli so träumt.

 

 

 

 

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