Erstligakochen mit Ulli Ferner: Dööörbyyyyy – Der erste wahre Saisonhöhepunkt steht bevor

Heute hauen wir den Gegner n i c h t in die Pfanne

Da Rudi und ich anlässlich des bevorstehenden Derbys auf Kuschelkurs gegangen sind, gibt es heute ein Gericht, welches sowohl in der Stadt links von Unna, als auch in Gelsenkirchen gegessen wird.

Pfefferpotthast zum Derby

 Zutaten:

1 kg Rindfleisch

1 l Rinderbrühe

1 kg Zwiebeln

100 g Schweineschmalz

Thymian

3 Pimentkörner

3 Wacholderbeeren

3 Nelken

3 Lorbeerblätter

Abrieb einer Zitrone

viel schwarzer Pfeffer, je nach gewünschter Schärfe

Salz, Öl

geriebenes Weißbrot

Zubereitung:

Fleisch in ca. 3 mal 3 cm große Würfel schneiden. Zwiebeln halbieren und der Länge nach dünn aufschneiden. Das Schmalz in einem Topf zerlassen, die Zwiebeln dazugeben und glasig dünsten, dann das Rindfleisch hinzu und leicht anschwitzen, dass sich die Poren schließen. Es soll aber keine Farbe annehmen. Leicht salzen und pfeffern.Mit der Rinderbrühe auffüllen. Die zerdrückten Gewürze, am besten in einem Teebeutel, dazugeben. Dann beißt man nicht auf die Körner und schont das Gebiss. Deckel drauf und bei schwacher Hitze ca. 2 Stunden köcheln lassen. Das Fleisch und die Zwiebeln sollten fast auseinanderfallen. Mit dem Abrieb einer Zitrone, etwas Zucker,Salz und Pfeffer abschmecken. Zur Bindung eventuell geriebenes Weißbrot verwenden. Dazu gibt es Gewürzgurke oder Rote Beete und Brot.

Den Potthast kann Mann / Frau sehr gut vorkochen. Dann schmeckt er am Samstag beim gemeinsamen Derby gucken mit einigen Frust- oder Lust-Pils genauso gut.

Tipp fürs Spiel : Irgendwas zwischen 2:1 und 1:3 (2:1 wäre mir lieber). :-)))

Mein Tipp (Rudis): Irgendwas zwischen 2:1 und 1:3 (1:3 wäre mir ausdrücklich lieber).

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