Das Defillibrator Netzwerk erweitert emsig sein „Defikaster“

„Zurzeit arbeiten wir mit größtem Eifer an der Datenbank. Wir werden in diesem Jahr sicherlich die 10.000-er Grenze für Defillibrtor-Standorte überschreiten“, berichtet Friedrich Nölle von Definetz in Bönen. Da sei es dann mal an der Zeit ein paar Aussagen über die Defi-Verteilung, die Erfassung und die Qualität der Daten der Vereinigung zu machen.

Das – so verspricht er – werde in den nächsten Wochen geschehen. Bereits jetzt sei allerdings abzusehen, dass es einige große Städte mit einer sehr guten Versorgung gibt, aber dass insgesamt eher die kleineren Kommunen das Thema Vorbeugung wichtiger nehmen. Auch gebe es ein klar erkennbares West-Ost Gefälle. „Wir prüfen gerade, ob diese Unterschiede nur ein Problem der Öffentlichkeitsarbeit und/oder der uns zur Verfügung gestellten Datenbestände ist oder ob tatsächlich die Versorgungslage in den neuen Bundesländern wesentlich schlechter ist“, sagt Friedrich Nölle. Mit ersten aussagekäftigen Ergebnissen ist seiner Einschätzung nach Anfang November zu rechnen.

www.defikataster.de

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