Erstliga-Kochen mit Ulli Ferner: Bitte mit Respekt zur kleinen Borussia anreisen

Wir hauen den Gegner in die Pfanne

Borussia Mönchengladbach

Heute geht es für Rudis Truppe gegen die Frohnaturen aus dem Rheinland. Darum eine Abwandlung des klassischen Sauerbratens.

Sauerbraten vom Schweinefilet mit Kirschsauce

Zutaten

400 Gr. Schweinefilet ohne Kopf

1 Karotte

100 g Sellerie

100 g Lauch

2 Schalotten

5 Pfefferkörner

3 Pimentkörner

3 Wacholderbeeren

1 Lorbeerblatt

0,1 l weißen Balsamico

0,25 L Weißwein

1 Glas Kalbsfond

1 kleines Glas Schattenmorellen

1 Teelöffel Tomatenmark

Honigkuchen

Zubereitung

Aus allen Zutaten eine Marinade zubereiten, dabei die Gewürzkörner andrücken. Das geputzte Schweinefilet 2 Tage darin einlegen. Herausnehmen und trocken tupfen, dann salzen und pfeffern. In Butterschmalz scharf anbraten. Die Marinade passieren. Gemüse und Gewürze kurz mit anrösten. Dann mit der Hälfte der Marinade und Kalbsfond angießen und bei 150 Grad für etwa 20 Minuten in den Ofen. Fleisch herausnehmen und den Fond nochmals passieren. Tomatenmark in etwas Butterschmalz anschwitzen. Mit dem passierten Fond und dem Kirschsaft auffüllen. Dann bis zum gewünschten Säuregrad reduzieren lassen. Ich gebe zur Bindung etwas Honigkuchen dazu. Die Sauerkirschen dazugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Falls Ihr einen exotischeren Geschmack haben wollt, probiert mal andere Pfeffersorten wie Kubeben- oder Szechuanpfeffer. Gibt es im gut sortierten Supermarkt Eures Vertrauens.Das Fleisch in Scheiben schneiden und auf der Sauce anrichten. Als Beilage eignen sich angebratene Gnocchi. Die leichte Süße von Erbsenschoten, leicht in Butter und etwas Zucker angeschwenkt, ergänzen das Gericht ebenfalls sehr gut.

Tipp für die Spiele:

Gladbach – Das Team, das in der Championsleague meistens ohne Trainer spielt (tja, wir können uns das leisten, weil unser Trainer Telepathie kann) 2 : 2

Schalke – Augsburg 2 : 1

Nun, dann korrigiere ich mal. Kleine Borussia gegen die große: 2 : 4

Ullis Revier-Nachbarn gegen Augsburg 2 : 1. Das ist schon okay, Augsburg ist stark, aber der Heimvorteil wird wirken.

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