Einzelhandels- konzept als Handlungs- grundlage liegt zur Entscheidung vor

Die Kreisstadt Unna, weitere 18 Städte und Gemeinden sowie Bezirksregierungen, der Einzelhandelsverbands Westfalen-Mitte (heute Einzelhandelsverband Westfalen-Münsterland) und Industrie- und Handwerkskammern im östlichen Ruhrgebiet haben sich vor mehr als 12 Jahren zusammengetan und zur Steuerung der Einzelhandelsentwicklung ein regionales Einzelhandelskonzept für den Bereich des östlichen Ruhrgebiets erarbeitet. Wichtigste Ziele des Konzeptes sind die Stärkung der Innenstädte und die Sicherung der Nahversorgung.

Zur Umsetzung des Regionalen Einzelhandelskonzeptes Östliches Ruhrgebiet haben die beteiligten Kommunen eine Vereinbarung getroffen, die Grundlage des gemeinsamen Handelns ist. In der Praxis werden die regional bedeutsamen Einzelhandelsvorhaben regelmäßig interkommunal in dem REHK-Arbeitskreis unter den beteiligten Kommunen, den Behörden und Interessenverbänden erörtert und abgestimmt.

Eine erste Fortschreibung des REHK wurde 2007 rd. 5 Jahre nach Gründung vorgenommen. Eine zweite Fortschreibung folgte im Jahr 2013. Am 28 Juni 2013 hat der REHK-Arbeitskreis den Entwurf der erneuten Fortschreibung abschließend gebilligt. Das konkrete kommunale Handeln, die Umsetzung des Konzeptes, wird bestimmt von den politischen Entscheidungsträgern in den Räten und Fachausschüssen.

Am 4. Juli .2013 wurde der Entwurf den Vertretern der beteiligten Städte vorgestellt. Abschließend liegt das Konzept der 2. Fortschreibung nun zur Abstimmung den Räten der Mitgliedskommunen vor.

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