Erstliga-Kochen mit Ulli Ferner: Liebes Nürnberg, saure Zipfel machen lustig

Wir hauen den Gegner in die Pfanne

 Heute: 1 FC Nürnberg

Heute gibt es mal etwas Rustikales. Einfach und schnell zubereitet. Und da sauer bekanntlich lustig macht, wäre das Rezept vielleicht auch etwas für Herrn Klopp, so nach einem Neapel-Spiel beispielsweise.

 Saure Zipfel

 Zutaten:

12 St. Nürnberger Rostbratwürste

0,7 L Wasser

0,2 L Weisswein

0,1 L  Essig

1 EL Zucker

Salz, Pfeffer

2 St. Lorbeerblätter

8 St. Senfkörner

6 St. Wacholderbeeren

5-10 Pfefferkörner

2 große Zwiebel

1 Karotte

½ Stange Lauch

Zubereitung:

Senfkörner, Wacholderbeeren und Pfefferkörner andrücken, damit sie Ihre ätherischen Öle freigeben können. Karotte und Lauch in Streifen schneiden. Alle Zutaten, außer den Gemüsen, aufkochen lassen. Dann die Zwiebeln, Karotten- und Lauchstreifen hinzugeben und nochmals aufkochen. Die Bratwürste in den Sud einlegen und circa 15 Minuten ziehen lassen. Die Würste mit Sud in einen tiefen Teller geben.  Dazu passt ein kräftiges Bauernbrot.

Da Nürnberg und meinen Klub eine Fanfreundschaft verbindet, freut es mich, dass  sich die Würste durch den Essig auch noch leicht bläulich färben. Also nicht erschrecken – mann/frau kann das trotzdem mit Hochgenuss essen.

Tipp: Nürnberg verliert 0:2. Und meine Junge schlagen natürlich den FC Bayern.

Und nun noch mein Senf: Ich kann mich beiden Tipps von unserem Ulli nur voll inhaltlich anschließen. Guten Appetit und schönen Spieltag.

Ich kann's nur bestätigen: Die schmecken richtig lecker.

Ich kann’s nur bestätigen: Die schmecken richtig lecker.

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