Fünf Jahre Arbeit und dabei Neuland für Schulen und Kinder erschlossen

Die Amokläufe von Erfurt und Emsdetten bestürzten ganz Deutschland und waren Impulsgeber für die Gründung der vom Land und Kreis getragenen schulpsychologischen Beratungsstelle für den Kreis Unna. Die Bilanz der inzwischen fünfjährigen Arbeit zeigt: Die Einrichtung und ihr Beratungsangebot sind fester Bestandteil der Schullandschaft.

In einer kleinen Feierstunde erinnerte Elisabeth Hanfland als Leiterin der Beratungsstelle an die Anfänge: „Wir haben damals völliges Neuland betreten und mussten unsere Aufgaben, unsere Arbeitsmethoden und die Konzepte aus dem Nichts heraus entwickeln.“ Das ist offensichtlich gut gelungen, denn nicht nur Landrat Michael Makiolla gratulierte zum fünfjährigen Bestehen und würdigte dabei die engmaschige und reibungslose Zusammenarbeit zwischen Land und Kreis.

Auch Susanne Blasberg-Bense geriet bei der Feier ins Schwärmen – aus guten Grund: Sie ist die zuständige Dezernentin bei der Bezirksregierung Arnsberg und fungierte bei Einrichtung der Beratungsstelle als „Geburtshelferin“.

Blasberg-Bense hatte die Kooperationsverträge zwischen dem Land (vertreten durch die Bezirksregierung) und dem Kreis mit vorbereitet. Die Dezernentin gratulierte deshalb nicht nur ihrem „Patenkind“, sondern würdigte auch, dass der Kreis den Vertrag als einer der ersten Kreise in Nordrhein-Westfalen 2012 entfristet hatte.

Welchen Stellenwert die Arbeit der fünf Schulpsychologinnen und eines Schulpsychologen (5 Stellen) hat, belegt die Bilanz 2008 – 2013.

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