Quartiers-manager Stefan Hemke weiß: Vertrauen auf Kinderaugen hilft

Die Kinder im Offenen Ganztags (OGS) an der Schule am Friedrichsborn beschäftigen sich nicht nur mit schulischen Dingen, sondern interessieren sich auch für die Sicherheit im Straßenverkehr. Davon konnte sich Ende letzten Jahres Quartiersmanager Stefan Hemke bei einem Spaziergang mit den Kindern der OGS Schulpiraten durch das Quartier überzeugen.

Die Kinder zeigten ihre Schulwege, Spielplätze und wiesen auf den Verkehr hin, der durch die Berliner Allee rollt. Dieser sei manchmal zu schnell, „weil die Autofahrer vergessen, dass hier Tempo 30 ist“, so eine Beobachtung der Kinder. Es entstand die Idee, mit einer entsprechenden Straßenmarkierung die Geschwindigkeitsbegrenzung noch deutlicher zu machen.

Nun sind die Markierungen mit großen Piktogrammen seit gut zwei Wochen aufgebracht und erste positive Reaktionen erreichten das Quartiersbüro. So soll es jetzt schon langsamer in der Berliner Allee zugehen. Die Markierungen leisten damit pünktlich zum Schuljahresbeginn einen Beitrag zur Sicherung des Schulweges.

Das Quartiersprojekt „Zukunft Berliner Allee“ bedankt sich bei den Kinder der OGS für die wertvollen Tipps
und wünscht sich weiterhin eine gute Zusammenarbeit für das Quartier.

Grund zum Jubeln: Die OGS-Kinder der Friedrichbornschule gaben die entscheiden Hinweise, dass ein großes Piktogramm hilfreich sein könnte. (Foto: Stadt Unna)

Grund zum Jubeln: Die OGS-Kinder der Friedrichbornschule gaben die entscheiden Hinweise, dass ein großes Piktogramm hilfreich sein könnte. (Foto: Stadt Unna)

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